Mode - Blog für pfiffige Frauen

Frei von gängigen Schönheitsidealen                                                     und aktuellen Modetrends


Mode Blog: Das Streifenshirt als Dauerbrenner, Teil 2

Figuroptimierter Streifenlook

 

Es wäre ja zu schön um wahr zu sein, aber natürlich haben auch Streifen so ihre Tücken. Damit Sie eine gute Figur machen, gibt es ein paar Punkte zu beachten:

 

 

Je schmaler die Streifen, desto weniger tragen Sie auf. Der Ringellook ist daher am unkompliziertesten.

 

 

Je breiter die Streifen, desto mehr tragen Sie auf. Bei Blockstreifen muss darauf geachtet werden, dass sich die Farbübergänge an einer schmalen Körperstelle befinden.

 

 

Je breiter die Streifen, desto mehr muss darauf geachtet werden, dass sich die hellere Farbe an möglichst schmalen Stellen des Körpers befindet.

Stellen wir uns ein Shirt mit Streifen in Schwarz und Weiss vor.

Beispiel: Bei einem sehr grossen Busen müsste dann, um ihn nicht noch mehr zu betonen, ein schwarzer Streifen auf Brusthöhe liegen und nicht ein weisser.

 

 

Streifen mit grossem Farbkontrast tragen immer mehr auf, als Streifen mit geringem Farbkontrast.

 

 

Ein Streifenlook in nur dunklen Farben gehalten macht schlanker, als einer in nur hellen.

 

 

Unregelmässig breite Streifen wirken um ruhigsten und harmonischsten, wenn sie aus nur zwei Farben bestehen.

 

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Mode Blog: Das Streifenshirt als Dauerbrenner, Teil 1

 

Die Geschichte des Streifenshirts

 

Ursprünglich wurde der beliebte Klassiker im 19. Jahrhundert für die französische Marine entworfen. Über Bord gegangene Matrosen konnten, durch das auffallende Streifenmuster, in den Wellen besser erkannt werden. 21 Streifen hatte es damals, welche für die 21 glorreichen Siege Napoleons standen. Kein Wunder also, dass Streifen mit Freiheit und Unabhängigkeit assoziiert werden. Mit ihrer 1917 entworfenen maritimen Kollektion setzte Coco Chanel ein Zeichen und machte das Matrosenshirt für die Damenwelt salonfähig. Als Symbol des Lifestyles wurde das Shirt in den 30er Jahren von der französischen und amerikanischen Upper Class in St. Tropez getragen. Es war nicht nur ein Kleidungsstück der Reichen, nein, auch die Pariser Avantgarde, Künstler und Intellektuelle, trugen es als Zeichen von Rebellion. Nicht nur in Frankreich, auch in den USA, war dieses Shirt sehr beliebt. In den 60er Jahren wurde es zum Lieblingsteil des berühmten Künstlers, Andy Warhol. Stars und Sternchen aller Jahrzehnte trugen das Kultshirt mit Begeisterung. Ein Dauerbrenner war geboren. Bis heute hat das Ringelshirt, in allen möglichen Variationen, unzählige treue Anhänger.

 

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Mode Blog: Patches - Vom Kinderflick zum modischen Musthave

 

Als Kind der 70-er und 80-er Jahre erinnere ich mich noch ganz genau an die vielen bunten Flicke. Wenn die Hose wieder einmal ein Opfer meiner unbändigen Spiellust und Raufereien wurde, konnte sie nur noch ein lustiger Flick vom Kleidersack retten. Als kleineres Kind freute ich mich jeweils darüber. Später war mir das dann eher unangenehm und ich wollte die peinlichen Hosen nicht mehr zur Schule anziehen.

 

 

Jetzt heissen sie Patches und sind momentan absolut trendy. Der englische Name verleiht ihnen etwas Cooles. Sie verzieren sowohl Kleidungsstücke als auch Accessoires. Ob auf Taschen oder Hosen, sie wecken das Kind in der Frau und natürlich auch im Manne. Das tut uns allen gut und hat etwas herrlich Unbeschwertes!

 

Die aktuellen Flicke sollen nicht mehr länger nur die Löcher der durchgewetzten Kinderhosen stopfen. Viele bekannte Marken sind mittlerweile auf diesen Trend aufgesprungen und verleihen Ihren Kleidungsstücken eine lustige und kindliche Note. Ob Kind oder Erwachsener, alle sind inviziert vom Patches-Virus.


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Mode Blog: Die Kunst des Lagenlooks, Teil 2

Layering lebt von Gegensätzen

 

Setzen Sie verschiedene Längen, Materialien, Strukturen, Farben und Stilelemente ein.

  

Kurzes und Langes: Beispiel Kurzpullover mit Longshirt

  

Matte und glänzende Stoffe: Beispiel: Baumwolle und Satin

 

Flauschiges und Flaches: Beispiel: Grobstrickjacke und Seidenbluse

 

Farben und Muster: Kombinieren Sie verschiedene Farbschichten oder Muster und wiederholen Sie Ihre Farben im Outfit.

 

Hartes und Zartes: Beispiel: Lederjacke und Spitzentop

 

Sportliches und Festliches: Beispiel: Jeans und Pailletten

 

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie nach Lust und Laune aus.

 

 

 

So wird der Lagenlook aufgebaut:

 

Fangen Sie innen an und arbeiten Sie sich nach aussen!

 

Innere Schichten müssen zwingend aus atmungsaktiven, gut anschmiegsamen und weichen Stoffen sein.

 

Steife Stoffe sind nicht für darunter geeignet.

 

Voluminöse Kleidungsstücke sind für Ihre äusseren Schichten gedacht.

 

Nicht atmungsaktive Teile aus technischen Materialien, sind ausschliesslich als äusserste Schicht einsetzbar.

 

 

 

Weniger ist mehr!

 

Mixen Sie nicht alles kunterbunt durcheinander, es sollte schon ein harmonisches Bild entstehen.

 

Entscheiden Sie sich maximal für 1 Teil mit einer besonders auffälligen Struktur oder Volumen.

 

Achten Sie bei einem Mustermix auf die Harmonie, sonst wird es zu wild. Beispielsweise ein Teil mit Streifen und ein anderes mit Punkten, in den selben Farben kombiniert. Einfacher wird es in diesem Fall, wenn Sie nur mit Basisfarben arbeiten.

 

Ein Outfit in Basisfarben (Zum Beispiel: Schwarz, Grau, Beige, Marineblau) verträgt mehr Materialmix als eines mit Akzentfarben (Zum Beispiel: Rot, Blau, Grün, Pink)

 

Setzen Sie Highlights in Akzentfarben in Ihrem Basisfarben-Outfit

 

Wenn Sie nur mit Akzentfarben arbeiten, entscheiden Sie sich eher für unauffälligere Materialien und Strukturen. Zwei Akzentfarben genügen, ausser Sie sind ein echter Farbenprofi!

 

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Mode Blog: Die Kunst des Lagenlooks, Teil 1

 

Was versteht man eigentlich unter Lagenlook?

 

Auch Layering genannt.

Das Übereinandertragen von verschiedenen Kleidungsstücken. Dabei sollten die einzelnen Lagen mehr oder weniger sichtbar bleiben und ein harmonisches Ganzes bilden.

 

 

 

Trotzen Sie den Kapriolen des Wetters!

 

Von milder Frühlingssonne, über plötzlichen Nieselregen, kann das Wetter manchmal im nächsten Moment in ein Schneegestöber umschlagen. Wir sind uns so manches Waschküchen-Wetter gewohnt. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern und entscheiden Sie sich einfach für den Lagenlook. Der hält Sie schön warm und sieht ausserdem noch chic aus! Allerdings erfordert es schon einiges an Geschick, die Schichten so einzusetzen, dass Sie Ihre figürlichen Vorzüge unterstreichen und Sie keinesfalls molliger erscheinen lassen, als Sie sind!

 

 

 

Die Basis für Ihren Lagenlook

 

Schmale Unterteile sind die Basis für Ihr Layering. Eng anliegende Hosen, Leggings oder Strumpfhosen mit Shorts oder Bleistiftrock eignen sich hervorragend. Verzichten Sie darauf, die relativ volumiösen Oberteile mit weiten, langen Hosen zu kombinieren. Das artet meistens in einen unattraktiven Schlabberlook aus. Wenn Sie unten Volumen tragen möchten, müssen Sie oben als Ausgleich schmal halten.

 

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Mode Blog: Michelin-Männchen oder Marshmallow, Teil 2 Sind wattierte Jacken Stylingvermieser?

Chic mit Daunen und Co.

 

Ja, das geht. Wenn Sie ein paar grundlegende Stylingregeln beachten, machen Sie auch in Daunen eine gute Figur.

 

 

 

Wenn Sie möglichst schlank wirken möchten

 

wählen Sie anstelle der pastellfarbenen Jacke lieber eine in gedeckten, dunkleren Tönen.

 

 

wählen Sie anstelle des gesteppten Modells lieber ein ungestepptes.

 

 

Gürtel und taillierte Modelle betonen Ihre Taille und geben der Figur ihre Form zurück.

 

 

tragen Sie unten ausschliesslich schmale Hosen oder Röcke aus nicht auftragenden Stoffen.

 

 

 

Wenn sportlich nicht so Ihr Ding ist

 

investieren Sie in eine besonders edle Variante der Daunenjacke. Achten Sie auf weibliche Details, wie beispielsweise Pelzverbrämung am Kragen oder den Manschetten, taillierte Formen und aufgenähte Stickereien oder Applikationen usw.

 

 

tragen Sie anstelle der Skinnyjeans eine klassische Zigarettenhose oder einen eleganten Rock.

 

 

wählen Sie zu Ihrem Outfit eine feine Leder-Stiefelette oder einen klassischen Hochschaft-Stiefel.

 

 

runden Sie das Ganze mit edlen Accessoires ab. Denken Sie dabei an Handschuhe und Mütze oder Stirnband aus einer edlen Merinowolle oder sogar Kaschmir.

 

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Mode Blog: Michelin-Männchen oder Marshmallow, Teil 1 Sind wattierte Jacken Stylingvermieser?

Spätestens wenn das Thermometer auf Minusgrade sinkt, ist es an der Zeit, den leichten Übergangsmantel gegen ein wärmeres Modell auszutauschen. Gegen eisige Temperaturen hilft auch kein Schichtenlook mehr. Da müssen Sie schon mit wärmerem Geschütz auffahren. Aber was tun, dass die wattierten Jacken nicht zum Figurkiller werden?

 

 

 

Die Geschichte der Daunenjacke

 

Wissen Sie, dass die Daunenjacke im letzten Jahr schon ihren 80. Geburtstag feiern konnte? Der Erfinder der Daunenjacke, ein gewisser Eddie Bauer, entwickelte sie 1936. Ein schreckliches Erlebnis, das ihn beinahe sein Leben gekostet hatte, brachte ihn auf die Idee, eine Jacke zu entwickeln, welche auch an den kältesten Wintertagen warm hält und gleichzeitig möglichst leicht sein sollte.

 

Während eines Anglerausflugs, an einem kalten Wintertag nämlich, wurden Eddie Bauer und sein Freund Red von einem Eisregen überrascht. Ihre wollene Kleidung war komplett durchnässt und schwer. Entsprechend anstrengend und mühsam wurde das Wandern. Der Ausflug zur olympischen Halbinsel, gegenüber von Seattle, wurde zum Albtraum. Auf dem Rückweg begann sich eine dünne Eisschicht auf Eddies Haut zu bilden. Sein Freund war ihm schon ein Stück voraus. Mühsam schleppte sich Eddie Schritt für Schritt voran und wurde dabei immer schläfriger. Als er sich seines gefährlichen Zustands klar wurde, machte er, mit 3 Schüssen in die Luft, auf sich aufmerksam. Sein Freund konnte ihn, völlig unterkühlt, gerade noch rechtzeitig, wieder nach Hause bringen.

 

Die von Eddie Bauer entwickelte Jacke erfüllte alle Bedingungen. Sie konnte Wärme speichern, Wasser abweisen und war obendrein noch atmungsaktiv. Es war klar, dass er diese Erfindung schützen lassen musste. 1940 war es dann soweit, seine erste Daunenjacke „Skyliner“ und die rautenförmige Steppnaht, welche die Daunenfedern gleichmässig in der Jacke verteilt und festhält, wurden beim Patentamt angemeldet. Daraus entstand ein erfolgreiches Modeunternehmen, welches bis heute international tätig ist und immer wieder neue Jacken in den unterschiedlichsten Materialien und verschiedensten Schnitten entwickelt.

 

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Festtags-Blogpause bis 11. Januar 2017

© ChicCharme, Claudia Bättig, Stylist. 24 Farbtypen Farbberatung,  Stilberatung, Boutique für Damenmode 8600 Dübendorf, Schweiz. www.ChicCharme.ch Fashion Blog und Mode Blog

 

Ich wünsche Ihnen allen ein Herz voller Wärme und Liebe in dieser wundervollen Adventszeit. Reduzieren Sie Ihre Arbeiten soweit wie möglich und widmen Sie sich den schönen Dingen des Lebens. Rutschen Sie erholt und entspannt ins neue Jahr hinüber, bereit für die Herausforderungen welche Sie erwarten.

 

Mit vorweihnachtlichen Grüssen

 

Ihre Stylistin

 

Claudia Bättig

 

 

 

 

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Mode Blog: Teddy, Pelz und Fellstoffe, Teil 2

 Kunstfelle sind aktuell!

 Immer mehr Leute lehnen echten Pelz ab. Bekannte Persönlichkeiten setzen sich öffentlich in Kampagnen für den Schutz und das Wohl der Tiere ein und machen auf Fake Furs aufmerksam. Die Anzahl der Unternehmen, welche den Echtpelz-Verkauf einstellen, nehmen stetig zu. Auch Designer denken um und arbeiten mit Kunstpelzen.

 

 

Setzen Sie auf Qualität

Kurzfristig Geld zu sparen auf Kosten von Optik, Haptik und Qualität lohnt sich nicht. Ein zerzaustes oder glasiges Aussehen ist keine Augenweide. Niemand schätzt einen steifen oder borstigen Griff oder noch schlimmer: Fasern welche sich aus dem Untergewebe ablösen.

 

Wenn Kunstpelz für echten gehalten wird

Das könnte natürlich sein, vor allem wenn Sie sich für einen besonders hochwertigen Kunstpelz entscheiden. Trotzdem müssen Sie nicht auf diesen tollen Fake Fur-Look verzichten. Ärgern Sie sich nicht und klären Sie Ihr Umfeld auf. Darüber reden schafft mit der Zeit ein neues Bewusstsein und die künstlichen Felle werden als normal angesehen.

 

 

Die Basis für Ihren Pelzlook

 

Kleidungsstücke aus Fellen oder Pelzen sind sehr voluminös. Schaffen Sie einen Ausgleich und kombinieren Sie figurnahe Kleidung dazu.

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Mode Blog: Teddy, Pelz und Fellstoffe, Teil 1

Kunstpelze oder Fellimitate

Auch Fake-Fur genannt, sind in der Mode omnipräsent. Sie sind kuschelig und wärmen an kalten Tagen. Je nach Beschaffenheit des Pelzes, wirkt er eher sportlich oder elegant.

 

 

Fake-Fur oder echtes Fell?

Ich unterstütze absolut den Trend zum Kunstfell. Aber, selbst wer bewusst auf Echtpelz verzichtet, trägt möglicherweise doch Tier. Laut Untersuchungen von Warentests, enthält ein hoher Prozentsatz von angeblichen Kunstfellen auch tierische Materialien.

 

 

 

Echtpelz billiger als Fake-Fur?

 

Das Fell von Marderhunden, aus chinesischen Farmen, ist oftmals günstiger oder mindestens gleich günstig, wie Kunstfell. Die Tierhaltung auf diesen Farmen ist grauenhaft und unter aller Würde. Es geht hier ausschliesslich um Profit, sie haben absolut keinen Respekt vor den Tieren.Wenn schon bei der Pelzgewinnung und Verarbeitung keine korrekte Kennzeichnung stattfindet, werden unkritische Hersteller und Händler getäuscht und erhalten nicht die von ihnen gewünschte Ware. Manche Pelze werden unter fantasievollen Namen, wie Finn Raccon oder Chinese Raccon – finnischer beziehungsweise chinesischer Waschbär, angeboten. Es wird mit so faulen Tricks betrogen, um eine Assoziation zum Haushund zu vermeiden, wie Tierschützer vermuten. Der Marderhund sieht dem Kleinbären nämlich sehr ähnlich, obschon er zu der Familie der Hunde gehört.

 

Gibt es eine Auszeichnung für ökologische Pelztierhaltung?

Leider nein. Von der Industrie wurde lediglich ein Siegel für gesicherte Herkunft „Origin Assured“, was soviel wie gesicherte Herkunft bedeutet, initiiert. Es garantiert aber nur, dass die Felle aus Ländern stammen, in denen Tierschutzgesetze existieren. Es fehlen jedoch Vorschriften für eine artgerechte Haltung sowie unabhängige Kontrollen. In der Schweiz ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Tierart, Herkunft und Haltungsform angegeben werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nun um einen Mantel komplett aus Pelz, lediglich um Pelzverbrämungen an Kragen oder Manschetten oder um einen Pelzbommel an einer Mütze handelt.

 

 

Pelz tragen ist eine Gewissensfrage

 

Pelz verleiht Ihnen ein Luxusgefühl, das ist war. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach keinen vernünftigen Grund, sich einen echten Pelz anzuschaffen.Wenn man sich mal das Leid der vielen unschuldigen Tiere vor Augen führt, muss das nun wirklich nicht sein. Ausserdem gibt es heute so viele gute Webpelzarten, welche ebenso kuschelig und warm sind und ganz ohne schlechtem Gewissen getragen werden können.

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Mode Blog: Der Overkneestiefel, Teil 2

 

So kombinieren Sie die XL-Stiefel richtig

  

Tipps für ein selbstbewusstes, kühnes und elegantes Auftreten.

 

 

Zum Minirock: Wählen Sie ein Modell mit flachem Absatz. Beim Stehen sollte besser keine Haut zwischen Rock und Stiefel sichtbar sein, sonst wird es beim Sitzen zu kurz!

   

 

Zur Skinnyjeans und Leggings: Kombinieren Sie diese mit Longshirts oder Tuniken.

  

 

Sportliches: Nehmen Sie etwas von der Sexyness und tragen Sie bewusst sportliche Teile zu Ihren auffallenden Stiefeln. Ponchos, Grobstrickjacken, Oversized-Pullover und co. runden im Alltag Ihr Overknee-Outfit ganz selbstverständlich und unaufgeregt ab.

  

 

Klassisches: Feine und luxuriöse Qualitäten in klassischen Farbzusammenstellungen adeln Ihre Overknees. Eine klassisch-moderne Aussage erhalten Sie, wenn Sie beispielsweise zu Bordeaux, Cognac und Marineblau greifen. Mit schmalen Stretch- oder dunkelblauen Jeanshosen, anstelle eines klassischen Jupes, erhalten Sie eine jugendliche Ausstrahlung.

  

 

Business: Für die verwegene Frau. Kennen Sie Emma Peel, aus der 60er-Jahre-Filmserie: Mit Chic, Charme und Melone? Die emanzipierte Agentin trug Lackoverknees zum Businesskostüm und verstaute Ihren Revolver im Schaft der Stiefel.

 

Zugegeben, im normalen Büroalltag wird so ein Outfit wohl eher nicht akzeptiert werden. Wenn Sie sich jedoch anstelle des Lackmodells, für ein solches aus edlem Velourleder, in einem zu Ihrer Garderobe passenden Farbton entscheiden, sehe ich da kein Problem.

  

 

 

Vermeiden Sie den verruchten Billig-Look!

  

Tappen Sie nicht in folgende Fallen:

  

 

Lack mit grossen Ausschnitten: Wählen Sie lieber einen kleineren und unauffälligeren Ausschnitt für Ihr Oberteil und überlassen Sie Ihren Stiefeln die Show.

  

 

Allzu enge Klamotten oder bauchfrei: Overknees sind schon aufregend genug, noch mehr Sexyness brauchen Sie nicht. Ausserdem ist das eine äusserst unpraktische Kombination. Bauchfrei gehört zum Sommer und Overknees zum Winter. Sie werden also entweder schwitzen oder frieren!

  

 

Lackstiefel mit Stilettos zu Miniröcken: Das ist ein absolutes No-Go! Dumme Anmachsprüche sind Ihnen sicher! Selbst für Parties gibt es coolere Varianten.

  

 

Rote Lackstiefel: So leid es mir tut, aber diese Stiefel gehören nicht in Ihren Kleiderschrank. Sie sind dem Rotlichtmilieu vorbehalten.

  

 

Animalprints: Vorsicht, diese Muster sind immer irgendwie ein bisschen erotisch und wirken etwas wild. Das könnte mit Ihren Stiefeln leicht zu viel werden! Setzen Sie sie nur mit grösster Sorgfalt ein und achten Sie darauf, ob diese Kombination auch wirklich anlassgerecht ist.

  

 

Wilder Mustermix: Auch hier ist weniger mehr! Überlassen Sie den grossen Auftritt Ihren Stiefeln und wählen Sie Ihre Muster mit Bedacht.

  

 

Stilsichere Fashionitas und Show-Girls sind natürlich ausgenommen von diesen Regeln. Sie finden immer einen Weg, aufregend aber nicht billig zu wirken!

 

 

 

Und jetzt wünsche ich Ihnen ganz viel Spass beim Aussuchen Ihrer neuen XL-Stiefel.

 

 

 

Am 9. November 2016 geht es weiter mit einem anderen Thema.

 

 

 

© ChicCharme, Claudia Bättig: Mode Blog

 Ihre Farb- und Stilberatung, mit Chic und Charme.

In der Schweiz, Region Zürich - Uster, mit Atelier in 8600 Dübendorf

 

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Mode Blog: Der Overkneestiefel, Teil 1

Die Herkunft der XL-Stiefel

 

Bereits seit dem 15. Jahrhundert trugen Männer überlange Stiefel. Für Piraten dienten die Schäfte als Stauraum für Ihre Beute, während Soldaten und Reiter sie als Knieschutz einsetzten. In der Fischerei sind Overknees bis heute praktisch gegen die Nässe. Ausserdem sind sie in bestimmten Gardeuniformen noch zu sehen. Zu diesen Zeiten hatten diese Stiefel absolut nichts mit sexy zu tun. Für Frauen blieben die XL-Stiefel offiziell vorerst ein Tabu. Selbstverständlich wurde im Verborgenen längst mit dem erotischen Reiz dieser Stiefel gespielt. Im Zuge der Mode-Revolution der 60er-Jahre, schickten Designer wie Courrèges und Rabanne ihre Models in futuristischen Minikleidern mit überlangen Stiefeln aus Lackleder und Kunststoff über die Laufstege. In den 70er-Jahren setzte man dann auf weiche und anschmiegsame Modelle aus Leder. Ab den 80er-Jahren verschwanden sie dann mehr und mehr, bis sie schlussendlich nur noch zu Showzwecken oder für Filmeffekte eingesetzt wurden. Anfangs des neuen Jahrtausends schafften diese aufregenden Stiefel erstmals wieder den Sprung in die Modewelt.

 

 

 

Was ist denn eigentlich ein Overkneestiefel?

 

Dieser Stiefel zeichnet sich durch einen besonders langen, über das Knie reichenden Schaft aus.

 

 

 

Der Overknee im Rotlichtmilieu

 

Erinnern Sie sich an Pretty Woman? Diesen Film hat bestimmt jede von uns mehrere Male gesehen. So romantisch er auch ist, hat er doch leider viel dazu beigetragen, dass dieser XL-Stiefel immer mehr ins Rotlichtmilieu abrutschte. Es gibt wohl keine verruchtere Variante, als die Kombination von Lack mit Stiletto-Absatz.

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Mode Blog: Die Culotte oder der Hosenrock, Teil 2

 

Wie der Schuh Einfluss auf Ihre Silhouette nimmt

 

Gleichfarbige Schuhe wie die Hose verlängern das Bein.

 

Probieren Sie im Herbst/Winter Stiefeletten zu Ihrer Culotte aus. Wenn das Schaftende des Stiefels durch das Saumende des Hosenbeins verdeckt wird, verlängern Sie das Bein optisch. Sofern Sie die Stiefeletten und die Hose in der gleichen Farbe wählen. Entscheiden Sie sich für ein Modell mit schmalem Schaft, um den Ausgleich zum weiten Bein herzustellen.

 

Spitze Schuhe verlängern die Bein/Fusslinie.

 

Hohe Schuhe strecken die Silhouette.

 

Sneaker verkürzen das Bein zusätzlich.

 

Ausgeschnittene Schuhe verlängern das Bein. Zum Beispiel Ballerinen oder Slipper.

 

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Mode Blog: Die Culotte oder der Hosenrock, Teil 1

Die Geschichte der Culotte

 

Das ganze 18. Jahrhundert hindurch war die Culotte im gesamten westlichen Europa und in fast allen Bevölkerungsschichten die allgemein übliche Hose. Sie ist deshalb bis heute noch in vielen Volkstrachten zu sehen. Während der französischen Revolution trugen die Revolutionäre dagegen lange Hosen, weshalb sie Sansculottes genannt wurden.

 

Bis etwa 1820 hielten der europäische Adel und konservative Bürgerliche an der Culotte fest. Am Hofe war sie noch bis zum Ersten Weltkrieg als festliche Bekleidung üblich.

 

Hosen wurden an allen bis auf die forschrittlichsten oder berühmtesten Frauen als respektlos angesehen. Frauen trugen bereits seit Mitte der 1920er-Jahre eine Mischung aus Shorts, Hosen und Rock. Vordergründig benötigten Sie für ihre Freizeitaktivitäten dringend eine bequeme und praktische Alternative zum Rock. Da diese Hose unter einer Art Wickelrock verborgen war, ging Sie als Rock durch und die Gesellschaft akzeptierte sie wohl oder übel. Die Modeschöpferin Elsa Schiaparelli war Vorreiterin des Hosenrocks für Frauen. Coco Chanel und später in den 40er-Jahren Katharine Hepburn trugen ebenfalls massgeblich dazu bei, die Culotte salonfähig zu machen. Diese weite Hose konnte sich jedoch erst in den 60er- und 70er-Jahren in der breiten Bevölkerung durchsetzen. Sie war bis zu den 90er-Jahren nicht mehr aus den Kleiderschränken der Damen wegzudenken. Dann verschwand sie plötzlich von der Bildfläche.

 

 

Was versteht man unter Culottes?

 

Das sind Hosen mit sehr weiten Beinen. Sie sehen fast wie Röcke aus. Schön elegant, in fliessenden Stoffen. Die Länge variiert von knie- bis knöchellang. Nach langen Zeiten der Skinny-Hose bringen Sie neuen Schwung in die Silhouetten.

 

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Ein Designerstück ist kein Garant für guten Stil

 

Die Werbung nimmt einen grossen Einfluss auf uns. Nicht vergeblich werden Unsummen in den Aufbau von Marken investiert, welche zielgerichtet eine ganz bestimmte Käuferschaft ansprechen. Unsere Sinne werden auf verschiedenen Ebenen gereizt. In der Modebranche vor allem visuell, durch das perfekt zum Lifestyle der Marke verkörpernde Model. Bei Werbung, welche im Fernsehen gesendet wird oder bei einer Modenschau, spielt natürlich die passende Musik und die Lokalität ebenfalls eine wichtige Rolle. Hinter jeder guten Werbung steht eine Botschaft. Wenn Sie unseren Lifestyle trifft, fühlen wir uns angesprochen und verstanden. Wir möchten dazu gehören und kaufen das Produkt. Das Ziel ist erreicht.

 

 

Passt dieses Kleidungsstück auch wirklich zu Ihrem Lebensstil?

 

Vielleicht entspricht es mehr einer heimlichen Wunschvorstellung? Die Gefahr besteht darin, dass wir uns etwas kaufen, was uns gar nicht wirklich steht. Wir möchten vielleicht einfach nur diesem Bild entsprechen, tun es in Wirklichkeit aber gar nicht. Das gilt es auf jeden Fall zu vermeiden. Seien Sie ehrlich zu sich selber, Sie werden das Teil sonst nie tragen.Werbung ist ja so raffiniert!

 

 

Chanel, Louis Vuitton, Prada und Co.

 

Viele Frauen und natürlich auch Männer, wiegen sich in falscher Sicherheit, wenn Sie sich ein Designerstück kaufen. Diese Teile beweisen nicht unbedingt ein gutes Stilgefühl. Sie vermögen ein sonst unüberlegtes Outfit nicht herauszureissen.

 

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Bericht im Stern TV, vom Mittwoch, 20. Juli 2016, 22.15h

Thema: Lohnt sich eine Farb-und Stilberatung?

 

 

Alles nur Berater mit mangelhaften Kenntnissen?

 

Wenn Sie am Mittwoch Abend den Bericht von Stern TV zum Thema Farb-/Stilberatungen gesehen haben, denken Sie jetzt sehr wahrscheinlich, dass es in dieser Berufsgattung nur schlecht ausgebildete Leute mit mangelhaften Kenntnissen gibt. Als leidenschaftliche Stylistin kann ich das keinesfalls so stehen lassen. Ich muss die Ehre meiner Berufsgattung verteidigen.

 

 

Was ist denn überhaupt passiert?

 

Mit versteckter Kamera wurden Berater bei Ihrer Tätigkeit gefilmt. Verschiedene Testpersonen stellten sich zur Verfügung. Einige Ausschnitte daraus wurden im Stern TV, auf RTL ausgestrahlt und von einer Expertin bewertet.

 

 

Unbrauchbare Beratungen:

 

Einer der Stylisten konnte keine klaren Aussagen zum Farbtyp machen und verwirrte die Kundin dadurch komplett. Eine andere machte nur vage Bemerkungen beim Garderobencheck, gab keine Anregungen für neue Kombinationen und sortierte praktisch nichts aus. Die Bedürfnisse der Kunden, nach anlassgerechten Kombinationen wurden weitgehend verfehlt.

 

 

Mein Fazit:

 

Leider gibt es in jeder Branche Leute, welche Ihr Handwerk nicht beherrschen, auch in dieser. Das ist nicht weiter verwunderlich, da jeder, auch ohne Vorkenntnisse, eine Ausbildung in Farb-/Stilberatung absolvieren kann. Trotzdem wäre dieser Beitrag nicht nötig gewesen, schliesslich gibt es jede Menge guter Berater/innen, welche das Ganze jetzt wieder ins rechte Licht rücken müssen.

 

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Mode Blog: Lieblingssommerfarbe Weiss, Teil 2

 

Welche Farbe darf Ihr weisses Outfit aufpeppen?

 

 

Naturtöne

 

Sand, Stein, Beige- und Brauntöne, Khaki- und Olivtöne sind Basisfarben und wirken immer dezent und natürlich. Für einen edlen Look mit Klasse.

Fashiontipp: Für etwas mehr Pepp, kombinieren Sie verschiedene Stoffarten miteinander. Glanz mit Matt, Strukturiertes mit Flachem usw.

 

 

Sanfte Pastelle

 

Hellblau, Rosa, Lila, Melone, Mint usw. Ganz soft und verkalkt, verleihen Sie Ihrem weissen Look eine weibliche Note. Gesellen sich noch Spitzen, Lochstickereien oder Transparenz dazu, entsteht ein verträumter, mädchenhafter Look!

 

 

Helle, klare Farben

 

Farben mit viel Leuchtkraft bis hin zu Neon. Die Auswahl ist gross: Pink, Orange, Rot, Türkis, Grün, Gelb, Blau usw. Als farbige Schnürsenkel, Socken, Uhren, Schmuck oder auch Handtaschen eingesetzt, wirken sie äusserst temperamentvoll, sportlich, jugendlich und keck. Im Zusammenhang mit Weiss leuchten sie besonders stark.

 

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Mode Blog: Lieblingssommerfarbe Weiss, Teil 1

Weiss und seine psychologische Wirkung

 

Weiss ist eine neutrale Farbe. Sämtliches Licht wird unverändert reflektiert. Genau genommen ist sie eigentlich gar keine Farbe, sie gehört zusammen mit Schwarz und allen Grauschattierungen zu den Unbunten. Sie steht für Reinheit, Sauberkeit, Sicherheit, Frische und Aufrichtigkeit.

 

Weiss von Kopf bis Fuss getragen kann auch kühl, nüchtern und unpersönlich wirken. In Kombination mit anderen Farben sorgt Sie aber für eine vitale, positive Erscheinung.

 

In Spitälern von Ärzten und Pflegepersonal getragen, vermittelt Sie uns ein Gefühl von Sauberkeit und Sicherheit. Wir fühlen uns in guten Händen.

 

Bräute kleiden sich bei Ihrer Hochzeit oft in Weiss, da sie auch mit Reinheit und Aufrichtigkeit assoziiert wird. Neugeborene tragen bei Ihrer Taufe Weiss als Zeichen Ihrer Unschuld.

 

Nicht zu vergessen die Waschmittelwerbung, welche uns ein sauber und weisses Waschen suggeriert.

 

 

Wie kann ich Weiss richtig einsetzen?

 

In Gesichtsnähe eingesetzt steht Weiss nur Wenigen, da es den Teint oft müde und fahl erscheinen lässt. Die weichere Alternative ist ein gebrochenes Weiss (Zum Beispiel Wollweiss) oder Elfenbein.

 

Weiss ist wie Schwarz mit fast allen anderen Farben kombinierbar und bringt sie zum Strahlen.

 

Achten Sie bei der Wahl Ihrer weissen Bekleidung auf den Ton. Weisse Stoffe sind niemals Reinweiss. Naturmaterialien wie Wolle und Baumwolle haben einen Beigeton und müssen vor dem Färben zuerst gebleicht werden. Leinen hat einen gräulichen Ton.

 

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Mode Blog: Machen Sie doch mal blau, Teil 3

 

Azurblau: Die Farbe des Himmels und des Meers

 

Auch Himmelblau genannt. Diese Farbe kann, je nach Intensität, von fast allen Farbtypen gut getragen werden. Ob im Sommer als leichtes Top zum Flatterrock oder im Winter als dicker Pullover zur warmen Hose, diese Farbe ist ein Allrounder und kommt nie aus der Mode. Der Klassiker widerspiegelt gleichzeitig die Wärme der Sonne und die Kühle des Meers.

 

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Mode Blog: Machen Sie doch mal blau, Teil 2

 

Royalblau: Die Farbe der Könige

 

Dieser kräftig leuchtende Blauton hat eine lange Tradition. Königsblau konnte früher nur unter sehr hohem Aufwand hergestellt werden und war deshalb ausschliesslich den Adeligen vorbehalten. Aus dem Halbedelstein Lapislazuli gewonnen, gehörte diese Farbe zusammen mit Purpurrot zu den teuersten überhaupt. Erst im 19. Jahrhundert wurde ein Verfahren zur künstlichen Herstellung entwickelt. Auch heute noch tragen königliche Hoheiten bei offiziellen Anlässen gerne diese leuchtende Farbe und strahlen dabei Eleganz und Macht aus.

 

 

Wem steht Royalblau?

 

Diese königliche Farbe steht leider nicht allen. Damit Sie in Royalblau strahlen können, benötigen Sie einen kühlen Hautton und einen starken Kontrast zwischen Augen, Haut und Haar. Ansonsten überstrahlt Sie diese Farbe. Nicht traurig sein, es gibt auch viele etwas weichere Varianten, welche diesem Ton sehr nahe kommen.

 

 

 Königsblau und seine Farbkombinationen

 

Sie können sich, je nach Anlass und persönlicher Stimmung, in Royalblau ganz unterschiedlich in Szene setzen. Eines jedoch ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Mit dieser Farbe fallen Sie auf!

 

 

Extravagant und mutig:

 

Tragen Sie andere leuchtende Farben zu Royalblau: eine Kombination mit beispielsweise Zitronengelb, Türkis oder Pink, lenkt garantiert alle Blicke auf sich.

 

 

Elegante Abendveranstaltungen:

 

Glänzen Sie im wahrsten Sinne des Wortes und tragen Sie beispielsweise ein Abendkleid in Royal mit eleganten Sandaletten und passender Clutch in Silber dazu. Abgerundet wird das Ganze natürlich mit stilechtem Silberschmuck.

 

 

Sportlich und unkompliziert:

 

Mit einer Kombination von Schwarz und Weiss, zu Königsblau, können Sie nie etwas falsch machen. Je mehr Platz die Farbe Blau in Ihrem Outfit einnimmt, desto vitaler und jugendlicher wirken Sie.

 

 

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Mode Blog: Machen Sie doch mal blau, Teil 1

 

Ja, Sie haben richtig gehört. Wir arbeiten sowieso alle viel zu viel. Kuscheln Sie sich getrost in Ihre Lieblingsdecke und lesen Sie ein entspannendes Buch. Der Chef soll heute mal auf Sie verzichten!

  

Wissen Sie denn eigentlich woher diese Redewendung „blau machen“ stammt?

 Die Redewendung „blau machen“ kommt ursprünglich vom „Blauen Montag“. An diesem Tag hatten die Färber früher frei. Sie legten am Sonntag die Wolle in ein Färbebad, wo die Farbe bis am Montag einwirken konnte. Danach wurde sie aus dem Bad genommen und an der Luft getrocknet. Dadurch entstand eine chemische Reaktion und die Wolle wurde blau. In dieser Zeit hatten die Färbergesellen nichts zu tun. Sie konnten „blau machen“.

 

Selbstverständlich sollen Sie sich nicht vor Ihrer Arbeit drücken.Wo kämen wir denn da hin. Natürlich beziehe ich mich auf Ihre Garderobe.

 

Blau ist die Trendfarbe des Frühling/Sommers 2016 schlechthin. Machen Sie doch mal modisch blau! Ach ja, Blau ist übrigens die mit Abstand beliebteste Farbe, sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Grund genug, Sie einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen!

 

 

Die psychologische Wirkung von Blau

 

Blau ist immer korrekt und nie zu emotional. Blau ist die Farbe des Verstands und fördert Kreativität. Daher ist sie äusserst beliebt für Business-Kleidung. Ausserdem hat sie auf unsere Psyche eine beruhigende und ausgleichende Wirkung. Aber passen Sie auf, dass Sie vor lauter Neutralität und Zurückhaltung Ihr Erscheinungsbild nicht zu weit reduzieren. Sie können sonst schnell einmal zu konservativ, langweilig und fantasielos erscheinen. Blau ist zudem äußerst tugendhaft, denn es verkörpert die Treue und fördert unser Harmoniebedürfnis.

 

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Mode Blog: Farblich harmonische Outfits, Teil 3

 

Farbwiederholungen runden Ihr Outfit ab

 

Mehrere gleiche oder ähnliche Farbtöne werden so über den Körper verteilt, dass das Auge eine Verbindung herstellt. Sie bilden eine Einheit und lassen Ihr Outfit dadurch harmonisch wirken.

 

 

Ein einfaches Beispiel:

 

Rosafarbener Blazer und Pumps, dazu Jeans und ein Shirt, in einem ähnlichen Blauton wie die Jeans. Als I-Tüpfchen obendrauf ein gemusterter Schal, der die beiden Farben aufnimmt.

 

 

Damit Sie ein harmonisches Gesamtbild erhalten, müssen Sie natürlich noch wissen, wo Sie überall mit Farbe spielen können. Das ist gar nicht immer so einfach. Es erfordert einige Fantasie und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper.

 

 

Stehen Sie einmal vor den Spiegel und betrachten Sie sich in aller Ruhe. Überlegen Sie sich ganz genau, welche Körperteile Ihnen besonders gefallen. Schmücken Sie diese mit Ihren schönsten Akzentfarben. Alles was Ihnen nicht besonders gefällt, wird eher dunkler und unauffälliger gehalten.

 

 

Untenstehend habe ich Ihnen ein paar Ideen aufgelistet, wo Sie Farbwiederholungen einbauen können.Vielleicht fällt Ihnen ja noch mehr ein!

 

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Mode Blog: Farblich harmonische Outfits, Teil 2

Die Wahl Ihrer Farbkombinationen hängt von 3 Faktoren ab:

 

Ihrem Farb- und Stiltyp

 

Ihren persönlichen Vorlieben

 

Ihrem Anlass

 

 

Vergessen Sie nicht, bei Ihrer Farbenwahl immer auf folgende 3 Punkte zu achten:

 

Farbton und Unterton (Kalt oder warm)

 

Farbtiefe (Hell oder Dunkel)

 

Farbreinheit (Klar oder soft)

 

 

In meinem Blog-Beitrag über die neue 24-Typenfarbberatung, Teil 2, finden Sie meine ausführliche Erklärung zu diesem Thema.

  

Wenn Sie meine Blogs schon länger lesen, haben Sie das schon einmal gehört. Das sind die Grundvoraussetzungen für ein farblich gelungenes Outfit. Die für Sie passenden Schnitte und Formen runden das Ganze ab. Aber das ist ein anderes Thema.

 

 

 

Die Wirkung von Farben

 

 

Dunkle Farben:

 

Sie wirken seriös, autoritär, förmlich und elegant. Manchmal auch mystisch und geheimnisvoll. Denken Sie zum Beispiel an ein dunkelviolettes Abendkleid aus einem changierenden, schweren Seidenstoff.

 

 

Helle Farben:

 

Sie wirken leicht und entspannt. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit einem schwingenden Sommerrock in zarten Pastelltönen auf einer Frühlingswiese tanzen.

 

 

Klare und kräftige Farben:

 

Sie wirken temperamentvoll, dynamisch und leidenschaftlich. Mit einem feuerroten Kleid werden Sie garantiert zum Hingucker auf jeder Party.

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Mode Blog: Farblich harmonische Outfits, Teil 1

 

Was ist eigentlich Farbe?

 

Farbe ist das Resultat eines Zusammenspiels von Licht, Materie, Auge und Gehirn. Fehlt einer dieser vier Faktoren, entsteht keine Farbe. Eine Lichtquelle, zum Beispiel die Sonne, sendet Energiestrahlen, welche von einer Materie (Gegenstand) aufgefangen werden. Das Auge mischt dann die Farbe und gibt das entsprechende Signal ans Gehirn weiter. Die Empfindung Farbe geht übrigens von Energiestrahlen der Wellenlängen zwischen 380nm und 760nm aus.

  

 

Welche Farben passen zusammen?

 

Das ist natürlich Geschmackssache und oft auch kulturell bedingt. Bekannte Designer probieren saisonal immer wieder neue Kombinationen aus und lassen vergangene Epochen wieder hochleben.

 

Die Komplementärfarben im Farbkreis (sich gegenüberstehende Farben) weisen den höchsten Kontrast auf und gelten als sehr harmonisch. Analoge Farben, Farben welche im Farbkreis nebeneinander liegen, sind ebenfalls sehr einfach miteinander zu kombinieren. Der Grund dafür liegt in der feinen Abstufung.

 

Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich Ihnen leider kein entsprechendes Bild eines Farbkreises abbilden. Es finden sich im Netz aber ganz viele verschiedene Beispiele. Einer der bedeutendsten ist wohl der 12-teilige Farbkreis, aus dem Jahre 1961, von Johannes Itten (1888 - 1967). Er zeigt als einfache geometrische Darstellung die Zusammenhänge der Farben auf. Der Schweizer war Maler, Kunstpädagoge und Lehrer am Bauhaus in Weimar.

 

Als Maler interessierte er sich besonders für das Zusammenwirken von Form und Farbe. Seine Studien entwickelte er zu einer Farbenlehre, welche den Grundstein zu der später entwickelten Farbtypenlehre legten. Johannes Itten erwähnte aber ganz klar, dass Farbharmonien letztendlich nicht berechenbar sind und nur durch Ausprobieren und Betrachten eines geschulten Auges festgestellt werden können.

 

Die Natur bringt die schönsten Farbkompositionen hervor. Glück gehabt. Dieses Chamäleon braucht sich keine Gedanken um seinen Look zu machen!

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Mode Blog: Weshalb ein schwarzer Schuh nicht immer passt, Teil 2

 

Die Wirkung von schwarzen Schuhen in Ihren Outfits

 

Grundsätzlich wirken schwarze Schuhe zu heller und leichter Bekleidung fast immer schwer und passen nicht zum sommerlich-beschwingten Look.

 

 

Der schwarz/weiss-Look

 

Als Liebhaberin des schwarz/weiss-Looks sollten Sie Folgendes beachten: Schwarzes Shirt, weisse Hose und schwarze Schuhe funktionieren nur bei grossen Frauen, da kleine optisch durch jeden horizontalen Farbwechsel in Ihrem Outfit an Körpergrösse einbüssen. Als kleinere Frau, mit Vorliebe für starke Kontraste, wählen Sie am besten einen Look in einer Farbe durchgehend von Kopf bis Fuss und kombinieren dazu Jacke und Tasche in der anderen Farbe. Die durchgehende Farbsäule in der Körpermitte streckt und ist daher auch sehr geeignet für Damen, welche von ein paar überflüssigen Kilos ablenken möchten. Hohe Absätze unterstützen Sie zusätzlich.

 

 

Schwarze Schuhe zu Jeans

 

Muss, vor allem im Sommer, nicht unbedingt sein. Ausser Sie wiederholen das Schwarz, zum Beispiel in der Jacke. Als „Rockerbraut“ sind für Sie die schwarzen Bikerboots natürlich ein fester Bestandteil Ihrer Garderobe. Alle Neugierigen und Modeinteressierten jedoch, haben diese Sommersaison eine grosse Auswahl an blauen Schuhen. Blau gehört zu den absoluten Trendfarben im Frühjahr/Sommer 2016. Nehmen Sie sich die Zeit und stöbern Sie in den Geschäften geeignete Modelle auf. Zugegeben, den richtigen Blauton zu Ihrer Garderobe zu finden stellt natürlich eine gewisse Herausforderung dar. Aber mal ehrlich, alles Andere wäre ja auch langweilig und uninteressant. Nehmen Sie Ihre Jeans einfach mit, dann finden Sie bestimmt die richtigen Schuhe. Wenn Sie einmal fündig geworden sind, haben Sie es wirklich leicht. Mit Blau können Sie eine Vielzahl von Farben kombinieren und erhalten immer wieder einen neuen Look!

 

 

Stiefel und Stiefeletten

 

Motten Sie Ihre schwarzen Winterstiefel ein. Sie passen definitiv nicht zur leichten Sommergarderobe, selbst wenn Sie ungefüttert sind. Für Stiefelliebhaberinnen eignen sich in der Übergangszeit leichte Sommerstiefel mit weiterem Schaft und Durchblick. (Sommerliche Ausstanzungen)

 

Oder, wenn Sie mögen, schauen Sie sich mal nach den neuen trendigen Modellen mit Fransen um. Das hat so was Indianisches und pimpt jede Jeans modisch auf. Etwas mutiger wird's dann in Kombination zu einem ethnisch ispirierten Sommerkleid, einer Shorts oder einem Overall. Wenn Sie Lust haben, kaufen Sie sich auch gleich noch die passende Fransentasche dazu. Die 70-er Jahre lassen grüssen! Toben Sie sich ruhig aus. Aber bitte, entscheiden Sie sich nicht für schwarze Stiefel!

 

 

Sneakers

 

Knöchelhohe schwarze Sneakers zu hellen Hosen wirken extrem klobig, verkürzen Ihr Bein und lassen es stärker erscheinen. Das gilt übrigens auch für solche mit Keilabsätzen. Die dazu gewonnene Absatzhöhe vermag die plumpe Wirkung am Fuss nicht auszugleichen. Verzichten Sie lieber darauf. Weichen Sie auf ein knöchelfreies Exemplar, in der gleichen Farbe wie Ihre Hose, aus. Einzige Ausnahme: Sie sind sehr gross gewachsen und dazu noch super schlank. In diesem Fall möchten Sie vielleicht etwas kleiner und fülliger erscheinen.

 

 

Herrenschnürschuhe und Slipper (Schuh zum Reinschlüpfen)

 

Herrenschnürschuhe“ und Slipper wirken sehr viel leichter als Sneakers. Aber nur diejenigen mit feiner Leder- oder Gummisohle. Die momentan so trendigen Bodenbetonungen hingegen, tragen stärker auf. Ich empfehle Ihnen diese Modelle eher für die kältere Jahreszeit. Zur farbenfrohen Frühjahrsgarderobe wirken Sie meistens zu schwer. Je nach Figur- und/ oder Stiltyp können Sie sich selbstverständlich auch im Sommer für ein solches Modell entscheiden. Aber: Wählen Sie dann bitte eine hellere Farbe aus. Das wirkt viel leichter.

 

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Mode Blog: Weshalb ein schwarzer Schuh nicht immer passt, Teil 1

 

Viele Frauen tragen fast ausschliesslich schwarze Schuhe. Immer und zu allem. Sie sind natürlich, vor allem im Winter, praktisch da sie nicht heikel sind und leicht gereinigt werden können. Dagegen spricht grundsätzlich nichts. Aber, bevor Sie das nächste Mal einfach gedankenlos zu schwarzen Schuhen greifen, machen Sie sich einmal folgende Überlegungen:

 

 

Fühle ich mich wohl in Schwarz?

 

Viele Frauen denken, in Schwarz würden Sie nicht so stark auffallen. Vergessen Sie das, das Gegenteil ist der Fall. Es ist unmöglich, schwarz gekleidet, nicht aufzufallen. Diese Farbe ist immer ein Statement. Ausserdem kann sie Ihnen Kraft und Vitalität rauben. Sie sollten Schwarz grossflächig nur tragen, wenn Sie sich fit und munter fühlen. Dann können Sie, wenn Sie denn ein Schwarz-Typ sind, grossartig darin aussehen.

 

 

Bin ich denn überhaupt ein Schwarz-Typ?

 

Das ist nur der Fall, wenn Ihr natürliches Kolorit (Augen, Haut und Haar) grosse Kontraste aufweist. Ansonsten wirkt Schwarz zu hart und lässt Sie fahl, müde und alt erscheinen. Weichen Sie auf eine für Sie passende Basisfarbe aus.

 

 

Ist Schwarz für mich nur eine Notlösung?

 

Sie würden ja gerne mal von diesem ewigen Schwarz weg kommen. Nur wissen Sie leider nicht, für welche Farben Sie sich sonst entscheiden sollten.

 

Da hilft nur eines: Buchen Sie sofort eine Farbberatung!

 

 

Gehört Schwarz zu meinen Basisfarben?

 

Schwarze Schuhe machen nur dann Sinn, wenn Ihre Grundgarderobe ebenfalls schwarze Basisteile beinhaltet. Das bedeutet, dass Sie diverse Ober- und Unterteile in dieser Farbe besitzen. Sie gehören zu Ihrem Grundstock, der sich immer wieder mit anderen farbigen Teilen auffrischen und saisonal neu kombinieren lässt. Die schwarzen Schuhe runden dann das Outfit ab. So sind Sie auf der sicheren Seite und das Ganze wirkt immer harmonisch aufeinander abgestimmt. Wenn Sie sich obendrein in Schwarz auch noch wohl fühlen, sind Sie vermutlich ein Schwarz-Typ. Glück gehabt.

 

Jetzt haben Sie die Wahl: Sie können alles so belassen wie es ist. Das ist natürlich der einfachste, aber auch der langweiligste Weg. Oder, Sie werden mutig und probieren einmal etwas Anderes aus! In diesem Fall geben Sie sich einen Ruck und lesen Sie weiter.

 

 

Wenn Sie in Zukunft gerne etwas öfters auf Schwarz verzichten möchten, haben Sie folgende Möglichkeiten:

 

Die Konsequente

 

Sie bauen sich eine Grundgarderobe in neuen, zu Ihrem Typ passenden Basisfarben auf. Unter Basisfarben versteht man Grundfarben wie zum Beispiel: Grau, Beige, Marineblau, Nachtblau, Wollweiss, Braun, Oliv- und Khakitöne.

 

Damit alles schön miteinander kombiniert werden kann, wählen Sie für Ihr Schuhwerk die gleichen Farben aus. Je ähnlicher Sie den Farbton im Helligkeitswert und in der Intensität zu Ihrer Bekleidung wählen, desto stimmiger werden Ihre Outfits wirken. Entscheiden Sie sich im Frühling eher für hellere und im Winter eher für dunklere Töne. Sie können das gesamte Outfit in Basisfarben halten oder den einen oder anderen farbigen Akzent setzen. Das hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben ab.

 

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Mode Blog: Die verschiedenen XXL-Figurtypen

 

Selbstverständlich werden auch bei den XXL-Figuren verschiedene Typen unterschieden. Die Grundregeln, welche ich im ersten Teil angesprochen habe, werden je nach Figurtyp teilweise etwas relativiert.

 

 

  

Viele molligere Frauen sind mit schlankeren Beinen ausgestattet. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil.

  

Die sogenannte O-Figur oder die Runde ist bei den fülligeren Figuren sehr oft vertreten. Der Schwerpunkt befindet sich am Bauch. Kaschieren Sie ihn mit weiteren Oberteilen und solchen mit Raffungen am Bauch.

 

 

Wenn Ihr Pluspunkt schlankere Beine sind:

 

Tragen Sie oben weit und unten schmal: Die derzeit aktuellen weiteren und längeren Shirts mit schmalen Hosen getragen sind optimal für Sie.

Achtung: Funktioniert nur bei längeren Beinen.

  

Schmale, kürzere Röcke und Kleider: Zeigen Sie Ihre schlanken Beine.

 

Schmale Hosen: Wenn Sie mit schönen Beinen gesegnet sind, betonen Sie diese ruhig mit schmalen Hosenmodellen.

  

Verkürzte Hosen: Sie Glückliche haben schmale Fesseln. Unterstreichen Sie diese im Sommer mit verkürzten Hosen und vielleicht zusätzlich mit einer Fusskette. Auch Fesselriemchen sind bei manchen Typen eine Option.

  

Kleiner Wermutstropfen: Diese Hosenmodelle verkürzen optisch Ihr Bein und lassen Sie kleiner wirken. Mit einem Absatzschuh können Sie jedoch wieder etwas ausgleichen. Vielleicht sind Sie ja ohnehin schon gross genug, dann spielt das absolut keine Rolle.

 

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Mode Blog: XXL-Stylingtipps: Die Grundregeln

Die zwei wichtigsten Regeln:

 

Dunkle, unifarbene, unstrukturierte und matte Stoffe kaschieren. Setzen Sie sie überall dort ein, wovon Sie ablenken möchten.

  

Betonen Sie Ihre Schokoladenseiten und setzen Sie mit auffallenden Farben, Mustern, strukturierten oder glänzenden Stoffen sowie Accessoires Blickpunkte.

 

 

Das sind Ihre Pluspunkte

 

Gesicht und Haar: Ein stets gepflegter Haarschnitt und die Betonung Ihres Gesichts sind Ihr grösstes Kapital. Denken Sie dabei auch an chice Ohrringe. Sie lenken den Blick nach oben und ab von überflüssigen Kilos.

  

Hände, Fingernägel, Fussnägel, Dekolleté, Gesicht und Haar. So werden sie in Szene gesetzt:

Auffallend lackierte Fingernägel, Ringe oder chice Armreifen betonen schöne Hände. Bei schönen Füssen: Setzen Sie sie im Sommer in den Mittelpunkt.

Bitte aber immer auf Ihren Look abgestimmt!

  

Dekolleté: Betonen Sie es mit schönem Halsschmuck oder einem raffinierten Schal. Greifen Sie hier ruhig zu Farben. Denken Sie daran, ein grosses Dekolleté verlangt auch nach grösserem Schmuck. Allzu filigrane Stücke verschwinden optisch.

 

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Mode Blog: Wie Sie mit Schals Ihre Proportionen  unterstreichen

 

Sie sind besonders schlank und möchten gerne etwas fülliger wirken:

 

Tragen Sie Schals als Eyecatcher. Greifen Sie zu stark strukturierten oder besonders voluminösen Schals. Je nach Farbtyp können Sie auch mit auffälligen, starken Farben punkten. Das trägt auf und lässt Sie fülliger erscheinen. Wenn Sie dazu Schichten-Look tragen: Zum Beispiel Bluse mit Gilet darüber, können Sie diesen Effekt noch verstärken.

 

 

Sie haben ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und würden gerne etwas schlanker wirken:

 

Greifen Sie zu unstrukturierten flachen Geweben und tragen Sie sie Ton in Ton passend zu Ihrem Outfit.

 

Lebhaftere Typen möchten natürlich nicht auf strukturierte Gewebe und auffallende Farbakzente verzichten. Müssen Sie auch nicht! Dann habe ich für Sie folgenden Tipp:

 

Tragen Sie Ihren Schal längs gebunden und lassen Sie die Enden herunterhängen. Die mittige Längsbetonung streckt optisch und lässt Sie dadurch schlanker erscheinen. Dieser Effekt kann durch eine offen dazu getragene Longjacke oder Mantel in einer dunkleren Farbe verstärkt werden. Sie blendet Ihre äussere Silhouette aus und lenkt den Blick in Ihre Mitte.

 

 

Sie sind mit schmalen Schultern und einem gebärfreudigen Becken ausgestattet:

 

Lenken Sie den Blick nach oben. Tragen Sie Ihre Schals um die Schultern gebunden und verbreitern Sie diese dadurch optisch. Die derzeit aktuellen Loops sind für Sie wie geschaffen.

 

 

Sie haben athletische Schultern und schmale Hüften :

 

So schaffen Sie den Ausgleich:

 

Schals locker um den Hals drapiert lenken ab. Wenn Sie dazu ein Shirt mit Raglanärmeln (Naht verläuft vom Armloch diagonal zum Hals) tragen, werden Ihre Schultern optisch verschmälert.

 

 

Sie möchten gerne von Ihrem langen Oberkörper ablenken:

 

Vermeiden Sie lange herunterhängende Schalenden. Binden Sie Ihren Schal weiter oben, an Hals und Schulter.

 

 

Sie möchten gerne von Ihrem kurzen Oberkörper ablenken:

 

Lange herunterhängende Schalenden verlängern Ihren Oberkörper optisch.

 

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Mode Blog: Wie Sie mit Schals Ihren Typ betonen

 Mit Schals können Sie Ihr Outfit immer gekonnt abrunden. Sowohl als praktisches, als auch als modisches Stilelement verleiht er Ihrem Look immer wieder eine andere Aussage. Im Winter, als willkommener Wärmespender, kuschelig warm unter dem Mantel, oder als Eyecatcher passend auf Ihre Garderobe abgestimmt. Er ist ein unverzichtbarer Begleiter. Selbst im Sommer, wenn ein leichter Wind weht, kann er Sie vor lästigen Erkältungen bewahren.

 

Wenn Sie bis jetzt noch keine Schals getragen haben, fangen Sie damit an. Kaufen Sie lieber weniger, dafür ausschliesslich hochwertige Teile. Grobe und kratzige Materialien sind unangenehm zu tragen. Sie werden keinen Spass daran finden. Stellen Sie sich hingegen das Gefühl von anschmiegsamer, fliessender Seide an Ihrem Hals vor. Das ist ein einzigartiger Genuss, das ganze Jahr hindurch. Es gibt unzählige Tragvarianten. Mit jedem neuen Schal entdecken Sie immer wieder andere Stylingvarianten. Ausserdem erhält jedes Outfit, ohne grossen Aufwand, sofort mehr Pfiff.

 

Worauf Sie beim Kauf Ihres neuen Schals achten müssen

 

 

Die richtigen Farben

 

Oberste Priorität haben die für Sie passendsten Farben. So nah am Gesicht können Sie keine Kompromisse eingehen. Sie verfehlen sonst Ihre Wirkung!

 

Ein müder oder fahler Hautton könnten zum Beispiel die Folge sein. Das müssen Sie unbedingt verhindern. Wenn Sie Ihren Farbtypen nicht kennen, buchen Sie eine Farbberatung. Das lohnt sich immer und macht obendrein noch Spass! Sie ersparen sich künftige Fehlkäufe!

 

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Festtags-Blogpause bis 6. Januar 2016

Alle Jahre wieder, die Vorweihnachtszeit ist wieder da. Jetzt noch schnell Guetzli backen, die Wohnung festlich dekorieren und zwischendurch mit den Kindern Weihnachtsgeschenke basteln.

Von einem Apèro zum nächsten hetzen, Geschenke für Ihre Liebsten einkaufen und dann...

tiiiiief durchatmen.

Halten Sie einen Moment inne und verwöhnen Sie sich. Das tut der Seele gut und gibt Ihnen wieder neue Kraft.

Besuchen Sie mich und tauchen Sie ein in die Welt der funkelnden und schimmernden Accessoires. Sie werden Ihrem Alltagsoutfit mühelos eine elegante und festliche Note verleihen und Sie in neuem Glanze erstrahlen lassen.

Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Herzlichst Ihre

Claudia Bättig



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Mode Blog: Wie Sie Ihren Alltagslook in ein festliches Outfit verwandeln.

Die Saison der Festessen und Weihnachtsfeiern ist wieder da. Die meiste Zeit verbringen wir mit essen und trinken, wir besuchen Verwandte und Bekannte und gehen eventuell zur Kirche. Wir sitzen also praktisch immer. Das bedeutet, dass unser Outfit zwingend bequem sein muss. Es geht in den meisten Fällen recht ungezwungen zu und her. Sie müssen also definitiv nicht von Kopf bis Fuss in supereleganter Abendgarderobe erscheinen.

Bequem und festlich, ja das geht!



Mit Metalliceffekten und raffinierten Einzelteilen verleihen Sie Ihrem schlichten Outfit ein deutliches Upgrade.



Wählen Sie Schuhe und Tasche im Metalliclook:


Kombinieren Sie beispielsweise zu Ihren dunklen Skinnyjeans mit Blazer und einfachem Shirt oder Bluse ein paar spitze Pumps in Silber, Gold oder Bronze und runden Sie das Ganze mit einer dazu passenden Clutch ab. Wählen Sie die Farbe Ihres Metalles passend zu Ihrem Farbtypen.



Ein raffiniertes Kleidungsstück als Eyecatcher:


Entscheiden Sie sich, je nach Figurtyp, für ein Oberteil oder ein Unterteil. Dieses eine Teil setzt Ihr sonst einfaches und schlichtes Outfit in Szene und lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Einfach umzusetzen, aber sehr wirkungsvoll. Das könnte zum Beispiel ein Pailletten-Bolero zu einer schlichten Bundfaltenhose oder eine Glanzhose zum einfachen Blazer sein.



Edle Accessoires unterstreichen Ihre Persönlichkeit und lassen Sie ohne grossen Aufwand eleganter erscheinen.


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Mode Blog: Schwarz als zeitloser Modeklassiker, Teil 2

Bringen Sie Ihre Farben mit Schwarz zum Leuchten!



Hell- Dunkelkontraste:


Weiss mit Schwarz. Klar, streng und auf das Wesentliche reduziert wirkt dieser Look oft sehr unnahbar. Absolut cool, aber nur wenn es Ihnen wirklich steht. Das ist nur der Fall, wenn Sie von Natur aus eine kontrastreiche Pigmentierung mitbringen.


Tipp: Wählen Sie besonders weibliche Schnitte, Spitzen, Rüschen, Lochstickereien sowie weiche und sanfte Stoffe. Das könnten zum Beispiel Samt, Seide, Jersey, Strick und Fell sein. Sie verleihen Ihnen eine weichere und weiblichere Ausstrahlung.


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Mode Blog: Schwarz als zeitloser Modeklassiker, Teil 1

Schwarz und seine psychologische Wirkung


Schwarz ist eine neutrale Farbe. Sie ist die Summe aller Farben und absorbiert sämtliches Licht. Genau genommen ist sie eigentlich gar keine Farbe, sie gehört zusammen mit Weiss und allen Grauschattierungen zu den Unbunten. Sie steht für Macht, Eleganz, Dramatik, Mystik und Trauer.


Es ist unmöglich, schwarz gekleidet, nicht aufzufallen. Diese Farbe ist immer ein Statement.


Schwarz fördert Teamwork und Kreativität. Deshalb ist sie vermutlich die Lieblingsfarbe vieler Künstler und Kreativen.


Jugendliche in der Phase der Ablösung zeigen das äusserlich auch gerne mit schwarzer Kleidung. Man sollte sie gewähren lassen, sie müssen sich erst noch finden.


Zusammen mit Grau, Marineblau und Dunkelbraun gehört Schwarz zu den offiziellen Business-Farben. Aber Vorsicht, wenn es darum geht emotionale Nähe zu schaffen, wirkt diese Farbe viel zu dominant und unnahbar. Weichen Sie deshalb für ein Vorstellungsgespräch lieber auf Marineblau, Grau oder Dunkelbraun aus.


Diese Farbe kann Ihnen Kraft und Vitalität rauben. Tragen Sie Schwarz grossflächig nur, wenn Sie sich frisch und munter fühlen.


Wie kann ich Schwarz richtig einsetzen?


In Gesichtsnähe eingesetzt steht Schwarz nur Wenigen, da es den Teint oft fahl, müde und alt erscheinen lässt. Die weichere Alternative ist ein dunkles Anthrazit. (Dunkelgrau).


Der grosse Vorteil von Schwarz ist, dass man es zu fast allen anderen Farben kombinieren kann. Schwarz bringt andere Farben optimal zum Leuchten. Ein schwarzer Blazer oder eine schwarze Hose übersteht mehrere Saisons und kann immer mit den aktuellen Modefarben aufgefrischt und aktualisiert werden.


Achten Sie bei der Wahl Ihrer schwarzen Bekleidung auf den Ton. Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Je nach Material und Färbung, fällt Schwarz manchmal dunkler, manchmal heller aus.

 

 

Es muss nicht immer Schwarz sein


Ein eleganter Anlass steht bevor. Die einfachste und vermeintlich sicherste Wahl ist Schwarz. Denken Sie aber nicht, Sie könnten damit nichts falsch machen. Natürlich ist Schwarz eine sehr elegante Farbe, aber nur wenn sie Ihnen auch wirklich steht. Wenn Sie von Natur aus über wenige Kontraste verfügen, werden Sie darin nicht glänzen können. Ein müder und unausgeschlafener Eindruck entsteht.

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Mode Blog: Die Jogginghose als Allrounder für jede Frau

Von der einstigen Laufhose hat sie sich zum neuen Fashiontalent gemausert.


Noch vor gar nicht allzu langer Zeit, wäre es keiner gepflegten, erwachsenen Frau in den Sinn gekommen, sich mit solchen Hosen in der Öffentlichkeit blicken zu lassen. Allerdings haben die schlabbrig sitzenden, formlosen Baumwollhosen mit Gummizugbündchen an Taille und Beinen mit den neuen stylischen Joggpants nun wirklich gar nichts mehr zu tun.



Sich wohlfühlen ist das A und O jedes Stylings


Seit einigen Saisons ist zu beobachten, dass modische Neuheiten immer lässiger werden. Warum ist das so? Weil sich wohlfühlen und Bequemlichkeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Selbst im Business-Bereich, wo Dresscodes förmliche Bekleidung verlangen, werden weiche Jerseystoffe eingesetzt. Nichts darf mehr zwicken oder einengen. Die neuen Stoffe müssen anschmiegsam und entspannt sein. Frau will sich in jeder Situation wohlfühlen und das ist auch richtig so.



Die Joggpant - eine Hose mit viel Potenzial


Die Vormachtstellung der Skinnyhose ist gebrochen. Joggpants werden durch den Einsatz verschiedenster Formen und Materialien immer vielseitiger. Sie sind für viele ein erster Schritt Richtung neue Weiten.



Die Qualitäten


Je nach persönlicher Vorliebe, wählen Sie eine Hose aus Jersey, Jeans, Baumwoll- oder Wollmischung, Seide, Samt oder Leder. (Fake oder echt)


Von alltagstauglich und praktisch bis superelegant und edel ist alles möglich. Hauptsache die Materialien sind immer weich, bequem und anschmiegsam.



Die typischen Details


Tunnelzüge, Strickbündchen, Schmuckverzierungen (Nieten, Steine, Pailletten usw.), andersfarbige Nähte, *Gallonstreifen in einer anderen Qualität oder Farbe, Reissverschlüsse, oder auch gerne Animalprints, Biker- und Reiterelemente.


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Mode Blog: Sneakers - vom einstigen Arbeiter - zum Kultschuh

Der Werdegang der Sneakers - eine Kurzfassung


Vor fast 200 Jahren, in den 1830ern, kam der Vorreiter unserer heutigen Turnschuhe auf den Markt. Damals als Freizeitschuh für die britische Arbeiterschicht gedacht. Anfänglich schmolzen die Gummisohlen an heissen Tagen dahin, bis eine Methode gefunden wurde, das Gummi zu stabilisieren. Die Revolution für die Schuhwelt war ein Vulkanisierungsprozess, der heisses Gummi mit Schwefel kombinierte. Anfangs des 20. Jahrhunderts bekamen diese Stoffschuhe mit Gummisohle in Amerika den Spitznamen „sneak“. Man konnte mit ihnen auf leisen Sohlen durch die Gegend schleichen. Da er jeglichen Aufprall abfederte und den Rasen unversehrt liess, wurde dieser Schuh für die Athleten dieser Welt unverzichtbar. 1924, an den Olympischen Spielen in Paris, wurde er bereits von etlichen Sportlern getragen. Trendsetter aller Jahrzehnte verehrten ihn. In den 1980ern wurde er zum Schuh der Rapper. Mit dem Welterfolg des Clips „My Adidas“ von Run DMC 1982 unterzeichnete die Band den ersten Sponsoringvertrag der Geschichte, ausserhalb der Sportwelt, für eine Million Dollar. Ab diesem Zeitpunkt will jede Sportmarke ihren Teil vom Sneakerskuchen abhaben. Heutzutage ist er auch auf den internationalen Laufstegen zuhause. Dior, Chanel, Louis Vuitton und viele mehr lassen ihn immer wieder in neuem Glanz erstrahlen.

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Mode Blog: Trends und Stylingtipps für Herbst/Winter 2015/16

Jetzt wird's kuschelig. Mutieren Sie mit den neuen pelzigen Mänteln zum Teddybär!

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Mode Blog: Kleiderschrank-Inventur und Neuanschaffungen, Teil 2

Verschaffen Sie sich Übersicht in Ihrem Kleiderschrank


Vergessen Sie nicht Ihren Schrank frisch zu putzen, bevor Sie die Kleider wieder reinhängen.

Bei Kleidern oder Schuhen, welche Sie einmotten oder sonst über längere Zeit wegpacken, helfen Ihnen Fotos den Überblick zu bewahren.



Sortieren nach Jahreszeit


Räumen Sie reine Winterkleidung über den Sommer aus dem Schrank und umgekehrt. Das ist platzsparend und übersichtlich. Sie merken so, was Ihnen fehlt.



Sortieren nach Farben


Wenn Sie Ihre Bekleidung häufig nach bestimmten Farbwelten aussuchen, kann das von Vorteil sein. Sie sehen so auf einen Blick, welche Typen Sie in welcher Farbe besitzen.

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Mode Blog: Kleiderschrank-Inventur und Neuanschaffungen, Teil 1

Sie finden einfach nichts mehr in Ihrem Schrank. Es scheint, als hätten Sie nichts was sich vernünftig miteinander kombinieren liesse. Dabei ist Ihr Schrank zum Bersten voll mit Kleidern. Höchste Zeit, dass Sie mal wieder Ausmisten und Ordnung schaffen. Trennen Sie sich von Unbrauchbarem, das wirkt befreiend und verschafft Ihnen Übersicht! Probieren Sie alles durch und nehmen Sie sich dafür genügend Zeit. So können Sie alte Schätze wieder ausgraben und neu miteinander kombinieren. Fehlendes wird sichtbar.



Probieren Sie, Schritt für Schritt, einen Kleidertypen nach dem anderen durch.


Konzentrieren Sie sich auf einen bestimmten Typen von Kleidungsstück. Zum Beispiel die Hosen. Es ist dann einfacher für Sie, den Stil und die Passform zu beurteilen und zu vergleichen. Wenn Sie Unterkategorien festlegen, fällt es Ihnen eventuell noch leichter. Probieren Sie zuerst alle Jeans, dann alle Cargohosen, alle klassischen Hosen usw. Wenn Sie mit den Hosen fertig sind, nehmen Sie sich die Jupes vor. So probieren Sie nacheinander alle Kleidertypen durch. Betrachten Sie alles in Ruhe in einem grossen Spiegel. Sie werden so recht schnell erkennen, welche Modelle Ihnen am besten stehen.

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ChicCharme Blog-Sommerpause bis 19. August 2015

Geniessen Sie die wunderbare Sommerzeit und lassen Sie Ihre Seele baumeln. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spass, bei was immer Sie auch vor haben.


Liebe Grüsse

Claudia Bättig


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Mode Blog: Reisefertig für die Badeferien

Damit Sie möglichst stressfrei packen können, habe ich Ihnen nachfolgend die wichtigsten Tipps zusammengestellt:



Auch wenn Sie noch so keine Lust dazu haben, beginnen Sie lieber frühzeitig mit Packen.


Sie ersparen sich so viel Ärger. Überlegen Sie sich am besten bereits eine Woche vor Ferienbeginn, welche Bekleidung, Schuhe und Accessoires Sie benötigen werden. So können Sie allenfalls noch rechtzeitig reagieren, sollte Ihnen noch ein passendes Accessoire zu Ihrer neuen Leinentunika fehlen. Vielleicht hatten Sie es auch versäumt, Ihre Lieblingssandalen neu besohlen zu lassen. Sie könnten dann notfalls noch reagieren.



Entscheiden Sie sich für bestimmte Farbwelten und mehrheitlich klassische Modebasics.


Damit Sie nicht so viele Koffer schleppen müssen achten Sie darauf, dass Sie alle Ihre Teile möglichst vielseitig miteinander kombinieren können. Beschränken Sie sich auf 3-4 Farben, welche alle miteinander harmonieren.


Beispiel:

Wählen Sie 2 Basisfarben. Das könnten Schwarz und Weiss sein, dazu kombinieren Sie 2 Ihrer Lieblingsakzentfarben: Türkis und Rosa.


Tipp: Wenn Ihnen 2 Akzentfarben zu bunt erscheinen, kombinieren Sie zu Ihren Basisfarben nur 1 Akzentfarbe, in zwei unterschiedlichen Farbtiefen. Das könnte dann zum Beispiel ein Smaragdgrün mit einem dazu passenden Pastellgrün sein.


Basisfarben sind: Reinweiss, Wollweiss, Grau, Schwarz, Beigetöne, Greigetöne (grau/beige Nuancen), Cognac, Khaki, Brauntöne, Marineblau, Nachtblau, und weitere Abstufungen der genannten Farben.

 

Akzentfarben sind: Pink, Violett, Rot, Blau, Orange, Grün, Gelb usw.

 

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Mode Blog: Monokini, Tankini, Bikini oder Badeanzug

 

Achten Sie auf Ihre Proportionen - Betonen Sie Ihre Stärken und kaschieren Sie Ihre Schwächen.



Der Sommer ist da. Höchste Zeit, noch vor den Sommerferien, Ihre Badebekleidung zu überprüfen. Ist sie noch gut in Schuss? Trennen Sie sich von ausgeleierten Teilen oder von aufgerauhten Höschen. Auch von der Sonne komplett ausgebleichte Bikinis sind keine Augenweide. Legen Sie, auch am Strand, Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Farblich auf Ihre Badebekleidung abgestimmte Fussnägel, sind das I-Tüpfchen Ihres Stylings.


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Mode Blog: Wie Sie Ihre besten Farben mit Ihren unpassenden kombinieren, Teil 3

Wie Sie Ihre unvorteilhaften Farben in Ihrem Outfit platzieren

 

Tragen Sie Ihre besten Farben immer möglichst in Gesichtsnähe. Verbannen Sie die unpassenden weiter nach unten.


Bei einem Mantel wäre das nicht möglich. In diesem Fall kombinieren Sie einen Schal in einer für Sie passenden Farbe dazu. Im Idealfall ist er mehrfarbig und die unvorteilhafte Farbe kommt im Muster vor. Das schafft dann eine Verbindung zu Ihrem Mantel und wirkt harmonisch. Passen Sie aber auf, dass die "falsche" Farbe im Muster nicht dominiert.


Tragen Sie die "falsche" Farbe mit etwas mehr Make-Up in Ihren passenden Farben.


Verzichten Sie konsquent auf den Einsatz von unpassenden Farben, wenn Sie müde und erschöpft sind.


Generell sind mehrfarbige Kleidungsstücke weniger heikel. Die passenden Farben müssen aber zwingend im Muster dominieren.


Wenn Sie in Ihre Outfits verschiedene Töne derselben Farbe einbinden, fallen die "falschen" weniger auf. Zum Beispiel warme und kalte Grüntöne.

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Mode Blog: Wie Sie Ihre besten Farben mit Ihren unpassenden kombinieren, Teil 2

Was sind denn überhaupt "falsche" Farben?



Farbton und Unterton:


Wenn die Farbe Ihres Kleidungsstücks den falschen Unterton zu Ihrer Haut hat.


Wenn Sie warmtonig sind und Ihr Kleidungsstück kalttonig, lässt es Ihre Haut fahl und grau erscheinen.


Im umgekehrten Fall wirkt die Haut einer kalttonigen Person in einem warmtonigen Kleidungsstück gelblich und unregelmässig.



Farbtiefe:


Die Farbtiefe passt nicht zu Ihnen. Zu dunkel oder zu hell.


Zu dunkle Farben, alleine getragen, wirken an hellen Typen zu mächtig und schwer.


Im umgekehrten Fall wirken zu helle Farben, alleine getragen, an dunklen Typen zu müde und fad.

 

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Mode Blog: Wie Sie Ihre besten Farben mit Ihren unpassenden kombinieren, Teil 1

 Jede Frau hat falsche Farben in ihrem Kleiderschrank, das ist ganz normal. Schliesslich entwickeln wir uns ständig weiter. Verschiedene Ereignisse können uns innerlich und äusserlich verändern.


Es gibt viele Gründe für „falsche“ Farben in Ihrem Schrank


Sie haben Ihr Haar komplett anders gefärbt. Zum Beispiel von hell auf dunkel oder Sie sind mit zunehmendem Alter immer mehr ergraut.


Ihre Lieblingsfarbe entspricht leider so gar nicht Ihrem Typ. Sie fühlen sich aber trotzdem magisch von ihr angezogen. Vielleicht verbindet Sie ein besonderes Ereignis mit ihr.


Sie haben kürzlich eine Farb-/und Stilberatung genossen und festgestellt, dass Sie jahrelang in die falschen Farben investiert haben.


Sie besitzen so richtig edle, klassische Basiskleidungsstücke, welche absolut zeitlos sind und viele Jahre problemlos überstehen. Die hatten natürlich einen dementsprechend hohen Preis. Falsche Farbe hin oder her, solche Teile können Sie natürlich nicht einfach so wegwerfen.


Im letzten Sonderverkauf sind Sie schwach geworden und wollten unbedingt von den reduzierten Preisen profitieren. Eigentlich wäre alles perfekt: Grösse, Schnitt, Material und Muster sind optimal auf Ihren Typ abgestimmt. Nur bei der Farbe, da sind Sie Kompromisse eingegangen. Das rächt sich jetzt leider. Das Teil hängt nur im Schrank.


Eine schwere Krankheit hat Ihren Kontrast von Haut, Augen und Haar verändert. Ihre Gesichtszüge sind dabei weicher geworden und die klaren Farben in Ihrem Schrank wirken an Ihnen jetzt zu aufgesetzt.

 

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Mode Blog: Vorstellung der neuen 24-Typen-Farbberatung, Teil 2

Wie sieht es nun mit Ihnen aus?


Welches ist Ihr Haupttyp? (Dominante)

Und welches ist Ihre 1. und 2. Charakteristika?


Für die 3-stufige Farbbestimmung, mit individueller Zuordnung, stehen uns üppige

135 Analysetücher zur Verfügung. Sie merken, die Abstufungen sind wirklich sehr fein und genau.

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Mode Blog:Vorstellung der neuen 24-Typen-Farbberatung, Teil 1

Heute möchte ich Ihnen diese sensationelle und absolut persönliche Farbberatung gerne näher vorstellen. Leider muss ich, aus urheberrechtlichen Gründen, auf Bilder der entsprechenden Typen verzichten.


ColourmeBeautiful hat Ihren weltweiten „4-Jahres-Zeiten“-Erfolg (Frühling, Sommer, Herbst und Winter-Typ) weiterentwickelt. Es handelt sich um eine wesentlich feinere und genauere Einteilung der einzelnen Typen. Viel einfacher und verständlicher für Sie.



Folgende Aspekte müssen bei der Bestimmung des Farbtyps beachtet werden:


Haut, Augen und Haar müssen berücksichtigt werden, damit wir Ihren Typ bestimmen können. Gefärbtes Haar oder solariumgebräunte Haut, zeigen eine grosse Auswirkung auf Ihren Gesamteindruck. Ergrautes Haar beeinflusst Ihren Farbtyp ebenfalls massgeblich.


Ihre Persönlichkeit

Sie ist eben so wichtig für uns. Stellen Sie sich vor: Ein zurückhaltender Typ, gekleidet in auffallenden und klaren Farben. Er würde sich absolut unwohl fühlen und die Farben würden ihn vollkommen überstrahlen.


Sie sehen, es geht um viel mehr als nur um Ihr Aussehen. Ihre Wesenszüge nehmen eine wichtige Stellung ein und unterstützen Ihr natürliches Kolorit. Damit wir die für Sie passenden Farben bestimmen können, muss also Ihre Persönlichkeit mit Ihrem Aussehen in Einklang gebracht werden.


 

Wir unterscheiden aufgrund oben genannter Aspekte:

 

        Hell oder dunkel                      Warm oder kalt                         Soft (vernebelt)

                                                                                                                               oder klar

 

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Mode Blog: Die wichtigsten Regeln für ein ansprechendes Erscheinungsbild

Mode ist etwas sehr Persönliches. Es erfordert viel Fantasie und Übung, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten immer wieder selber neu zu erfinden, sich dabei aber absolut treu zu bleiben. Ihr privates und berufliches Umfeld, Ihre Körperform und Ihr ganz persönliches Stilempfinden beeinflussen Sie dabei massgeblich. Dennoch gibt es gewisse Regeln, die für alle gelten.

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Mode Blog: Trends und Stylingtipps für Frühjahr/Sommer 2015

Skinny-Styles bekommen Konkurrenz von weiteren, grosszügigeren Formen


Hosen: Joggpants (*1) und Boyfriend-Styles (*2), modische Bundfaltenhosen, Hosenröcke  und andere weitere Modelle. Die Skinny-Hose ist jedoch immer noch sehr beliebt und so schnell nicht zu ersetzen. Es geht mehr um eine willkommene Abwechslung.


Jupes: Schwingende Weiten rund ums Knie, sowie Plissés. Natürlich sind auch längere Varianten, bis hin zu Maxi im Angebot. Viele durchscheinende Stoffe im Lagenlook, unterstreichen einen weiblichen Stil und verleihen Ihnen eine Prise Romantik.


Kleider: Entspannte, lockere Schnitte und A-Formen. Länge: Rund ums Knie wird bevorzugt. Selbstverständlich darf Sie Ihr figurbetontes Wickelkleid, auch diese Saison, weiterhin zu Ihren Dates begleiten.

 

Oberteile: Kastige Boxyformen für Sweatshirts, Vokuhila-Teile (*3) und  gerade, längere und lässig geschnittene Blusen (oft kragenlos) werden gerne mit Joggpants, (*1) Boyfriend-Styles (*2) und natürlich auch Skinnyhosen oder Bleistiftjupes kombiniert.

 

Maschen: Netzartiges und Bändchengarne. Leichte und lockere Pullover oder Strickjacken in lässigen Oversized-Formen. Das Angebot ist sehr gross und reicht von zartem Feinstrick, bis hin zu rustikalerem Grobstrick.


Jacken und Mäntel: Viele Blousons, Bikerjacken, kragenlose Modelle und Mäntel, anstelle des Blazers, in  verschiedenen Formen. Jacken im "Chanel-Stil" und nicht zu vergessen, die Jeansjacke. Favorisiert in Blautönen, diesen Sommer aber auch in Grau- und Weissnuancen zu sehen.

 

Das blaue Wunder: Ohne Jeans geht gar nichts!


In allen erdenklichen Varianten. Gewaschen, zerstört und repariert. Mit Spitzen und Biker-Nähten dekoriert. Weisse Jeans mit romantischen Lochstickereien. Nicht nur als Hose beliebt, sondern auch als Jacke, Overall, Kleid, Jupe, Schuhe usw. Gerne auch von Kopf bis Fuss getragen. Nicht nur in Blau, sondern auch in Weiss- und Grautönen interessant. Von hellen bis zu dunklen Tönen ist alles vertreten. Die Jeansjacke ist ein absolutes Multitalent. Ganz sportlich zu

Cargo- (*4) oder Joggpants(*1) oder ganz feminin als kleine, schmale und kurze Jacke, zu luftigen Sommerkleidchen kombiniert. Es gibt unzählige Einsatzmöglichkeiten und das für jeden Jahrgang! Jeans, egal in welcher Ausführung, verleiht Ihnen immer etwas Cooles und Lässiges!

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Mode Blog: Das Streifenshirt als Dauerbrenner, Teil 2

Figuroptimierter Streifenlook

 

Es wäre ja zu schön um wahr zu sein, aber natürlich haben auch Streifen so ihre Tücken. Damit Sie eine gute Figur machen, gibt es ein paar Punkte zu beachten:

 

 

Je schmaler die Streifen, desto weniger tragen Sie auf. Der Ringellook ist daher am unkompliziertesten.

 

 

Je breiter die Streifen, desto mehr tragen Sie auf. Bei Blockstreifen muss darauf geachtet werden, dass sich die Farbübergänge an einer schmalen Körperstelle befinden.

 

 

Je breiter die Streifen, desto mehr muss darauf geachtet werden, dass sich die hellere Farbe an möglichst schmalen Stellen des Körpers befindet.

Stellen wir uns ein Shirt mit Streifen in Schwarz und Weiss vor.

Beispiel: Bei einem sehr grossen Busen müsste dann, um ihn nicht noch mehr zu betonen, ein schwarzer Streifen auf Brusthöhe liegen und nicht ein weisser.

 

 

Streifen mit grossem Farbkontrast tragen immer mehr auf, als Streifen mit geringem Farbkontrast.

 

 

Ein Streifenlook in nur dunklen Farben gehalten macht schlanker, als einer in nur hellen.

 

 

Unregelmässig breite Streifen wirken um ruhigsten und harmonischsten, wenn sie aus nur zwei Farben bestehen.

 

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Mode Blog: Das Streifenshirt als Dauerbrenner, Teil 1

 

Die Geschichte des Streifenshirts

 

Ursprünglich wurde der beliebte Klassiker im 19. Jahrhundert für die französische Marine entworfen. Über Bord gegangene Matrosen konnten, durch das auffallende Streifenmuster, in den Wellen besser erkannt werden. 21 Streifen hatte es damals, welche für die 21 glorreichen Siege Napoleons standen. Kein Wunder also, dass Streifen mit Freiheit und Unabhängigkeit assoziiert werden. Mit ihrer 1917 entworfenen maritimen Kollektion setzte Coco Chanel ein Zeichen und machte das Matrosenshirt für die Damenwelt salonfähig. Als Symbol des Lifestyles wurde das Shirt in den 30er Jahren von der französischen und amerikanischen Upper Class in St. Tropez getragen. Es war nicht nur ein Kleidungsstück der Reichen, nein, auch die Pariser Avantgarde, Künstler und Intellektuelle, trugen es als Zeichen von Rebellion. Nicht nur in Frankreich, auch in den USA, war dieses Shirt sehr beliebt. In den 60er Jahren wurde es zum Lieblingsteil des berühmten Künstlers, Andy Warhol. Stars und Sternchen aller Jahrzehnte trugen das Kultshirt mit Begeisterung. Ein Dauerbrenner war geboren. Bis heute hat das Ringelshirt, in allen möglichen Variationen, unzählige treue Anhänger.

 

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Mode Blog: Patches - Vom Kinderflick zum modischen Musthave

 

Als Kind der 70-er und 80-er Jahre erinnere ich mich noch ganz genau an die vielen bunten Flicke. Wenn die Hose wieder einmal ein Opfer meiner unbändigen Spiellust und Raufereien wurde, konnte sie nur noch ein lustiger Flick vom Kleidersack retten. Als kleineres Kind freute ich mich jeweils darüber. Später war mir das dann eher unangenehm und ich wollte die peinlichen Hosen nicht mehr zur Schule anziehen.

 

 

Jetzt heissen sie Patches und sind momentan absolut trendy. Der englische Name verleiht ihnen etwas Cooles. Sie verzieren sowohl Kleidungsstücke als auch Accessoires. Ob auf Taschen oder Hosen, sie wecken das Kind in der Frau und natürlich auch im Manne. Das tut uns allen gut und hat etwas herrlich Unbeschwertes!

 

Die aktuellen Flicke sollen nicht mehr länger nur die Löcher der durchgewetzten Kinderhosen stopfen. Viele bekannte Marken sind mittlerweile auf diesen Trend aufgesprungen und verleihen Ihren Kleidungsstücken eine lustige und kindliche Note. Ob Kind oder Erwachsener, alle sind inviziert vom Patches-Virus.


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Mode Blog: Die Kunst des Lagenlooks, Teil 2

Layering lebt von Gegensätzen

 

Setzen Sie verschiedene Längen, Materialien, Strukturen, Farben und Stilelemente ein.

  

Kurzes und Langes: Beispiel Kurzpullover mit Longshirt

  

Matte und glänzende Stoffe: Beispiel: Baumwolle und Satin

 

Flauschiges und Flaches: Beispiel: Grobstrickjacke und Seidenbluse

 

Farben und Muster: Kombinieren Sie verschiedene Farbschichten oder Muster und wiederholen Sie Ihre Farben im Outfit.

 

Hartes und Zartes: Beispiel: Lederjacke und Spitzentop

 

Sportliches und Festliches: Beispiel: Jeans und Pailletten

 

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie nach Lust und Laune aus.

 

 

 

So wird der Lagenlook aufgebaut:

 

Fangen Sie innen an und arbeiten Sie sich nach aussen!

 

Innere Schichten müssen zwingend aus atmungsaktiven, gut anschmiegsamen und weichen Stoffen sein.

 

Steife Stoffe sind nicht für darunter geeignet.

 

Voluminöse Kleidungsstücke sind für Ihre äusseren Schichten gedacht.

 

Nicht atmungsaktive Teile aus technischen Materialien, sind ausschliesslich als äusserste Schicht einsetzbar.

 

 

 

Weniger ist mehr!

 

Mixen Sie nicht alles kunterbunt durcheinander, es sollte schon ein harmonisches Bild entstehen.

 

Entscheiden Sie sich maximal für 1 Teil mit einer besonders auffälligen Struktur oder Volumen.

 

Achten Sie bei einem Mustermix auf die Harmonie, sonst wird es zu wild. Beispielsweise ein Teil mit Streifen und ein anderes mit Punkten, in den selben Farben kombiniert. Einfacher wird es in diesem Fall, wenn Sie nur mit Basisfarben arbeiten.

 

Ein Outfit in Basisfarben (Zum Beispiel: Schwarz, Grau, Beige, Marineblau) verträgt mehr Materialmix als eines mit Akzentfarben (Zum Beispiel: Rot, Blau, Grün, Pink)

 

Setzen Sie Highlights in Akzentfarben in Ihrem Basisfarben-Outfit

 

Wenn Sie nur mit Akzentfarben arbeiten, entscheiden Sie sich eher für unauffälligere Materialien und Strukturen. Zwei Akzentfarben genügen, ausser Sie sind ein echter Farbenprofi!

 

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Mode Blog: Die Kunst des Lagenlooks, Teil 1

 

Was versteht man eigentlich unter Lagenlook?

 

Auch Layering genannt.

Das Übereinandertragen von verschiedenen Kleidungsstücken. Dabei sollten die einzelnen Lagen mehr oder weniger sichtbar bleiben und ein harmonisches Ganzes bilden.

 

 

 

Trotzen Sie den Kapriolen des Wetters!

 

Von milder Frühlingssonne, über plötzlichen Nieselregen, kann das Wetter manchmal im nächsten Moment in ein Schneegestöber umschlagen. Wir sind uns so manches Waschküchen-Wetter gewohnt. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern und entscheiden Sie sich einfach für den Lagenlook. Der hält Sie schön warm und sieht ausserdem noch chic aus! Allerdings erfordert es schon einiges an Geschick, die Schichten so einzusetzen, dass Sie Ihre figürlichen Vorzüge unterstreichen und Sie keinesfalls molliger erscheinen lassen, als Sie sind!

 

 

 

Die Basis für Ihren Lagenlook

 

Schmale Unterteile sind die Basis für Ihr Layering. Eng anliegende Hosen, Leggings oder Strumpfhosen mit Shorts oder Bleistiftrock eignen sich hervorragend. Verzichten Sie darauf, die relativ volumiösen Oberteile mit weiten, langen Hosen zu kombinieren. Das artet meistens in einen unattraktiven Schlabberlook aus. Wenn Sie unten Volumen tragen möchten, müssen Sie oben als Ausgleich schmal halten.

 

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Mode Blog: Michelin-Männchen oder Marshmallow, Teil 2 Sind wattierte Jacken Stylingvermieser?

Chic mit Daunen und Co.

 

Ja, das geht. Wenn Sie ein paar grundlegende Stylingregeln beachten, machen Sie auch in Daunen eine gute Figur.

 

 

 

Wenn Sie möglichst schlank wirken möchten

 

wählen Sie anstelle der pastellfarbenen Jacke lieber eine in gedeckten, dunkleren Tönen.

 

 

wählen Sie anstelle des gesteppten Modells lieber ein ungestepptes.

 

 

Gürtel und taillierte Modelle betonen Ihre Taille und geben der Figur ihre Form zurück.

 

 

tragen Sie unten ausschliesslich schmale Hosen oder Röcke aus nicht auftragenden Stoffen.

 

 

 

Wenn sportlich nicht so Ihr Ding ist

 

investieren Sie in eine besonders edle Variante der Daunenjacke. Achten Sie auf weibliche Details, wie beispielsweise Pelzverbrämung am Kragen oder den Manschetten, taillierte Formen und aufgenähte Stickereien oder Applikationen usw.

 

 

tragen Sie anstelle der Skinnyjeans eine klassische Zigarettenhose oder einen eleganten Rock.

 

 

wählen Sie zu Ihrem Outfit eine feine Leder-Stiefelette oder einen klassischen Hochschaft-Stiefel.

 

 

runden Sie das Ganze mit edlen Accessoires ab. Denken Sie dabei an Handschuhe und Mütze oder Stirnband aus einer edlen Merinowolle oder sogar Kaschmir.

 

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Mode Blog: Michelin-Männchen oder Marshmallow, Teil 1 Sind wattierte Jacken Stylingvermieser?

Spätestens wenn das Thermometer auf Minusgrade sinkt, ist es an der Zeit, den leichten Übergangsmantel gegen ein wärmeres Modell auszutauschen. Gegen eisige Temperaturen hilft auch kein Schichtenlook mehr. Da müssen Sie schon mit wärmerem Geschütz auffahren. Aber was tun, dass die wattierten Jacken nicht zum Figurkiller werden?

 

 

 

Die Geschichte der Daunenjacke

 

Wissen Sie, dass die Daunenjacke im letzten Jahr schon ihren 80. Geburtstag feiern konnte? Der Erfinder der Daunenjacke, ein gewisser Eddie Bauer, entwickelte sie 1936. Ein schreckliches Erlebnis, das ihn beinahe sein Leben gekostet hatte, brachte ihn auf die Idee, eine Jacke zu entwickeln, welche auch an den kältesten Wintertagen warm hält und gleichzeitig möglichst leicht sein sollte.

 

Während eines Anglerausflugs, an einem kalten Wintertag nämlich, wurden Eddie Bauer und sein Freund Red von einem Eisregen überrascht. Ihre wollene Kleidung war komplett durchnässt und schwer. Entsprechend anstrengend und mühsam wurde das Wandern. Der Ausflug zur olympischen Halbinsel, gegenüber von Seattle, wurde zum Albtraum. Auf dem Rückweg begann sich eine dünne Eisschicht auf Eddies Haut zu bilden. Sein Freund war ihm schon ein Stück voraus. Mühsam schleppte sich Eddie Schritt für Schritt voran und wurde dabei immer schläfriger. Als er sich seines gefährlichen Zustands klar wurde, machte er, mit 3 Schüssen in die Luft, auf sich aufmerksam. Sein Freund konnte ihn, völlig unterkühlt, gerade noch rechtzeitig, wieder nach Hause bringen.

 

Die von Eddie Bauer entwickelte Jacke erfüllte alle Bedingungen. Sie konnte Wärme speichern, Wasser abweisen und war obendrein noch atmungsaktiv. Es war klar, dass er diese Erfindung schützen lassen musste. 1940 war es dann soweit, seine erste Daunenjacke „Skyliner“ und die rautenförmige Steppnaht, welche die Daunenfedern gleichmässig in der Jacke verteilt und festhält, wurden beim Patentamt angemeldet. Daraus entstand ein erfolgreiches Modeunternehmen, welches bis heute international tätig ist und immer wieder neue Jacken in den unterschiedlichsten Materialien und verschiedensten Schnitten entwickelt.

 

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Festtags-Blogpause bis 11. Januar 2017

© ChicCharme, Claudia Bättig, Stylist. 24 Farbtypen Farbberatung,  Stilberatung, Boutique für Damenmode 8600 Dübendorf, Schweiz. www.ChicCharme.ch Fashion Blog und Mode Blog

 

Ich wünsche Ihnen allen ein Herz voller Wärme und Liebe in dieser wundervollen Adventszeit. Reduzieren Sie Ihre Arbeiten soweit wie möglich und widmen Sie sich den schönen Dingen des Lebens. Rutschen Sie erholt und entspannt ins neue Jahr hinüber, bereit für die Herausforderungen welche Sie erwarten.

 

Mit vorweihnachtlichen Grüssen

 

Ihre Stylistin

 

Claudia Bättig

 

 

 

 

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Mode Blog: Teddy, Pelz und Fellstoffe, Teil 2

 Kunstfelle sind aktuell!

 Immer mehr Leute lehnen echten Pelz ab. Bekannte Persönlichkeiten setzen sich öffentlich in Kampagnen für den Schutz und das Wohl der Tiere ein und machen auf Fake Furs aufmerksam. Die Anzahl der Unternehmen, welche den Echtpelz-Verkauf einstellen, nehmen stetig zu. Auch Designer denken um und arbeiten mit Kunstpelzen.

 

 

Setzen Sie auf Qualität

Kurzfristig Geld zu sparen auf Kosten von Optik, Haptik und Qualität lohnt sich nicht. Ein zerzaustes oder glasiges Aussehen ist keine Augenweide. Niemand schätzt einen steifen oder borstigen Griff oder noch schlimmer: Fasern welche sich aus dem Untergewebe ablösen.

 

Wenn Kunstpelz für echten gehalten wird

Das könnte natürlich sein, vor allem wenn Sie sich für einen besonders hochwertigen Kunstpelz entscheiden. Trotzdem müssen Sie nicht auf diesen tollen Fake Fur-Look verzichten. Ärgern Sie sich nicht und klären Sie Ihr Umfeld auf. Darüber reden schafft mit der Zeit ein neues Bewusstsein und die künstlichen Felle werden als normal angesehen.

 

 

Die Basis für Ihren Pelzlook

 

Kleidungsstücke aus Fellen oder Pelzen sind sehr voluminös. Schaffen Sie einen Ausgleich und kombinieren Sie figurnahe Kleidung dazu.

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Mode Blog: Teddy, Pelz und Fellstoffe, Teil 1

Kunstpelze oder Fellimitate

Auch Fake-Fur genannt, sind in der Mode omnipräsent. Sie sind kuschelig und wärmen an kalten Tagen. Je nach Beschaffenheit des Pelzes, wirkt er eher sportlich oder elegant.

 

 

Fake-Fur oder echtes Fell?

Ich unterstütze absolut den Trend zum Kunstfell. Aber, selbst wer bewusst auf Echtpelz verzichtet, trägt möglicherweise doch Tier. Laut Untersuchungen von Warentests, enthält ein hoher Prozentsatz von angeblichen Kunstfellen auch tierische Materialien.

 

 

 

Echtpelz billiger als Fake-Fur?

 

Das Fell von Marderhunden, aus chinesischen Farmen, ist oftmals günstiger oder mindestens gleich günstig, wie Kunstfell. Die Tierhaltung auf diesen Farmen ist grauenhaft und unter aller Würde. Es geht hier ausschliesslich um Profit, sie haben absolut keinen Respekt vor den Tieren.Wenn schon bei der Pelzgewinnung und Verarbeitung keine korrekte Kennzeichnung stattfindet, werden unkritische Hersteller und Händler getäuscht und erhalten nicht die von ihnen gewünschte Ware. Manche Pelze werden unter fantasievollen Namen, wie Finn Raccon oder Chinese Raccon – finnischer beziehungsweise chinesischer Waschbär, angeboten. Es wird mit so faulen Tricks betrogen, um eine Assoziation zum Haushund zu vermeiden, wie Tierschützer vermuten. Der Marderhund sieht dem Kleinbären nämlich sehr ähnlich, obschon er zu der Familie der Hunde gehört.

 

Gibt es eine Auszeichnung für ökologische Pelztierhaltung?

Leider nein. Von der Industrie wurde lediglich ein Siegel für gesicherte Herkunft „Origin Assured“, was soviel wie gesicherte Herkunft bedeutet, initiiert. Es garantiert aber nur, dass die Felle aus Ländern stammen, in denen Tierschutzgesetze existieren. Es fehlen jedoch Vorschriften für eine artgerechte Haltung sowie unabhängige Kontrollen. In der Schweiz ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Tierart, Herkunft und Haltungsform angegeben werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nun um einen Mantel komplett aus Pelz, lediglich um Pelzverbrämungen an Kragen oder Manschetten oder um einen Pelzbommel an einer Mütze handelt.

 

 

Pelz tragen ist eine Gewissensfrage

 

Pelz verleiht Ihnen ein Luxusgefühl, das ist war. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach keinen vernünftigen Grund, sich einen echten Pelz anzuschaffen.Wenn man sich mal das Leid der vielen unschuldigen Tiere vor Augen führt, muss das nun wirklich nicht sein. Ausserdem gibt es heute so viele gute Webpelzarten, welche ebenso kuschelig und warm sind und ganz ohne schlechtem Gewissen getragen werden können.

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Mode Blog: Der Overkneestiefel, Teil 2

 

So kombinieren Sie die XL-Stiefel richtig

  

Tipps für ein selbstbewusstes, kühnes und elegantes Auftreten.

 

 

Zum Minirock: Wählen Sie ein Modell mit flachem Absatz. Beim Stehen sollte besser keine Haut zwischen Rock und Stiefel sichtbar sein, sonst wird es beim Sitzen zu kurz!

   

 

Zur Skinnyjeans und Leggings: Kombinieren Sie diese mit Longshirts oder Tuniken.

  

 

Sportliches: Nehmen Sie etwas von der Sexyness und tragen Sie bewusst sportliche Teile zu Ihren auffallenden Stiefeln. Ponchos, Grobstrickjacken, Oversized-Pullover und co. runden im Alltag Ihr Overknee-Outfit ganz selbstverständlich und unaufgeregt ab.

  

 

Klassisches: Feine und luxuriöse Qualitäten in klassischen Farbzusammenstellungen adeln Ihre Overknees. Eine klassisch-moderne Aussage erhalten Sie, wenn Sie beispielsweise zu Bordeaux, Cognac und Marineblau greifen. Mit schmalen Stretch- oder dunkelblauen Jeanshosen, anstelle eines klassischen Jupes, erhalten Sie eine jugendliche Ausstrahlung.

  

 

Business: Für die verwegene Frau. Kennen Sie Emma Peel, aus der 60er-Jahre-Filmserie: Mit Chic, Charme und Melone? Die emanzipierte Agentin trug Lackoverknees zum Businesskostüm und verstaute Ihren Revolver im Schaft der Stiefel.

 

Zugegeben, im normalen Büroalltag wird so ein Outfit wohl eher nicht akzeptiert werden. Wenn Sie sich jedoch anstelle des Lackmodells, für ein solches aus edlem Velourleder, in einem zu Ihrer Garderobe passenden Farbton entscheiden, sehe ich da kein Problem.

  

 

 

Vermeiden Sie den verruchten Billig-Look!

  

Tappen Sie nicht in folgende Fallen:

  

 

Lack mit grossen Ausschnitten: Wählen Sie lieber einen kleineren und unauffälligeren Ausschnitt für Ihr Oberteil und überlassen Sie Ihren Stiefeln die Show.

  

 

Allzu enge Klamotten oder bauchfrei: Overknees sind schon aufregend genug, noch mehr Sexyness brauchen Sie nicht. Ausserdem ist das eine äusserst unpraktische Kombination. Bauchfrei gehört zum Sommer und Overknees zum Winter. Sie werden also entweder schwitzen oder frieren!

  

 

Lackstiefel mit Stilettos zu Miniröcken: Das ist ein absolutes No-Go! Dumme Anmachsprüche sind Ihnen sicher! Selbst für Parties gibt es coolere Varianten.

  

 

Rote Lackstiefel: So leid es mir tut, aber diese Stiefel gehören nicht in Ihren Kleiderschrank. Sie sind dem Rotlichtmilieu vorbehalten.

  

 

Animalprints: Vorsicht, diese Muster sind immer irgendwie ein bisschen erotisch und wirken etwas wild. Das könnte mit Ihren Stiefeln leicht zu viel werden! Setzen Sie sie nur mit grösster Sorgfalt ein und achten Sie darauf, ob diese Kombination auch wirklich anlassgerecht ist.

  

 

Wilder Mustermix: Auch hier ist weniger mehr! Überlassen Sie den grossen Auftritt Ihren Stiefeln und wählen Sie Ihre Muster mit Bedacht.

  

 

Stilsichere Fashionitas und Show-Girls sind natürlich ausgenommen von diesen Regeln. Sie finden immer einen Weg, aufregend aber nicht billig zu wirken!

 

 

 

Und jetzt wünsche ich Ihnen ganz viel Spass beim Aussuchen Ihrer neuen XL-Stiefel.

 

 

 

Am 9. November 2016 geht es weiter mit einem anderen Thema.

 

 

 

© ChicCharme, Claudia Bättig: Mode Blog

 Ihre Farb- und Stilberatung, mit Chic und Charme.

In der Schweiz, Region Zürich - Uster, mit Atelier in 8600 Dübendorf

 

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Mode Blog: Der Overkneestiefel, Teil 1

Die Herkunft der XL-Stiefel

 

Bereits seit dem 15. Jahrhundert trugen Männer überlange Stiefel. Für Piraten dienten die Schäfte als Stauraum für Ihre Beute, während Soldaten und Reiter sie als Knieschutz einsetzten. In der Fischerei sind Overknees bis heute praktisch gegen die Nässe. Ausserdem sind sie in bestimmten Gardeuniformen noch zu sehen. Zu diesen Zeiten hatten diese Stiefel absolut nichts mit sexy zu tun. Für Frauen blieben die XL-Stiefel offiziell vorerst ein Tabu. Selbstverständlich wurde im Verborgenen längst mit dem erotischen Reiz dieser Stiefel gespielt. Im Zuge der Mode-Revolution der 60er-Jahre, schickten Designer wie Courrèges und Rabanne ihre Models in futuristischen Minikleidern mit überlangen Stiefeln aus Lackleder und Kunststoff über die Laufstege. In den 70er-Jahren setzte man dann auf weiche und anschmiegsame Modelle aus Leder. Ab den 80er-Jahren verschwanden sie dann mehr und mehr, bis sie schlussendlich nur noch zu Showzwecken oder für Filmeffekte eingesetzt wurden. Anfangs des neuen Jahrtausends schafften diese aufregenden Stiefel erstmals wieder den Sprung in die Modewelt.

 

 

 

Was ist denn eigentlich ein Overkneestiefel?

 

Dieser Stiefel zeichnet sich durch einen besonders langen, über das Knie reichenden Schaft aus.

 

 

 

Der Overknee im Rotlichtmilieu

 

Erinnern Sie sich an Pretty Woman? Diesen Film hat bestimmt jede von uns mehrere Male gesehen. So romantisch er auch ist, hat er doch leider viel dazu beigetragen, dass dieser XL-Stiefel immer mehr ins Rotlichtmilieu abrutschte. Es gibt wohl keine verruchtere Variante, als die Kombination von Lack mit Stiletto-Absatz.

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Mode Blog: Die Culotte oder der Hosenrock, Teil 2

 

Wie der Schuh Einfluss auf Ihre Silhouette nimmt

 

Gleichfarbige Schuhe wie die Hose verlängern das Bein.

 

Probieren Sie im Herbst/Winter Stiefeletten zu Ihrer Culotte aus. Wenn das Schaftende des Stiefels durch das Saumende des Hosenbeins verdeckt wird, verlängern Sie das Bein optisch. Sofern Sie die Stiefeletten und die Hose in der gleichen Farbe wählen. Entscheiden Sie sich für ein Modell mit schmalem Schaft, um den Ausgleich zum weiten Bein herzustellen.

 

Spitze Schuhe verlängern die Bein/Fusslinie.

 

Hohe Schuhe strecken die Silhouette.

 

Sneaker verkürzen das Bein zusätzlich.

 

Ausgeschnittene Schuhe verlängern das Bein. Zum Beispiel Ballerinen oder Slipper.

 

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Mode Blog: Die Culotte oder der Hosenrock, Teil 1

Die Geschichte der Culotte

 

Das ganze 18. Jahrhundert hindurch war die Culotte im gesamten westlichen Europa und in fast allen Bevölkerungsschichten die allgemein übliche Hose. Sie ist deshalb bis heute noch in vielen Volkstrachten zu sehen. Während der französischen Revolution trugen die Revolutionäre dagegen lange Hosen, weshalb sie Sansculottes genannt wurden.

 

Bis etwa 1820 hielten der europäische Adel und konservative Bürgerliche an der Culotte fest. Am Hofe war sie noch bis zum Ersten Weltkrieg als festliche Bekleidung üblich.

 

Hosen wurden an allen bis auf die forschrittlichsten oder berühmtesten Frauen als respektlos angesehen. Frauen trugen bereits seit Mitte der 1920er-Jahre eine Mischung aus Shorts, Hosen und Rock. Vordergründig benötigten Sie für ihre Freizeitaktivitäten dringend eine bequeme und praktische Alternative zum Rock. Da diese Hose unter einer Art Wickelrock verborgen war, ging Sie als Rock durch und die Gesellschaft akzeptierte sie wohl oder übel. Die Modeschöpferin Elsa Schiaparelli war Vorreiterin des Hosenrocks für Frauen. Coco Chanel und später in den 40er-Jahren Katharine Hepburn trugen ebenfalls massgeblich dazu bei, die Culotte salonfähig zu machen. Diese weite Hose konnte sich jedoch erst in den 60er- und 70er-Jahren in der breiten Bevölkerung durchsetzen. Sie war bis zu den 90er-Jahren nicht mehr aus den Kleiderschränken der Damen wegzudenken. Dann verschwand sie plötzlich von der Bildfläche.

 

 

Was versteht man unter Culottes?

 

Das sind Hosen mit sehr weiten Beinen. Sie sehen fast wie Röcke aus. Schön elegant, in fliessenden Stoffen. Die Länge variiert von knie- bis knöchellang. Nach langen Zeiten der Skinny-Hose bringen Sie neuen Schwung in die Silhouetten.

 

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Ein Designerstück ist kein Garant für guten Stil

 

Die Werbung nimmt einen grossen Einfluss auf uns. Nicht vergeblich werden Unsummen in den Aufbau von Marken investiert, welche zielgerichtet eine ganz bestimmte Käuferschaft ansprechen. Unsere Sinne werden auf verschiedenen Ebenen gereizt. In der Modebranche vor allem visuell, durch das perfekt zum Lifestyle der Marke verkörpernde Model. Bei Werbung, welche im Fernsehen gesendet wird oder bei einer Modenschau, spielt natürlich die passende Musik und die Lokalität ebenfalls eine wichtige Rolle. Hinter jeder guten Werbung steht eine Botschaft. Wenn Sie unseren Lifestyle trifft, fühlen wir uns angesprochen und verstanden. Wir möchten dazu gehören und kaufen das Produkt. Das Ziel ist erreicht.

 

 

Passt dieses Kleidungsstück auch wirklich zu Ihrem Lebensstil?

 

Vielleicht entspricht es mehr einer heimlichen Wunschvorstellung? Die Gefahr besteht darin, dass wir uns etwas kaufen, was uns gar nicht wirklich steht. Wir möchten vielleicht einfach nur diesem Bild entsprechen, tun es in Wirklichkeit aber gar nicht. Das gilt es auf jeden Fall zu vermeiden. Seien Sie ehrlich zu sich selber, Sie werden das Teil sonst nie tragen.Werbung ist ja so raffiniert!

 

 

Chanel, Louis Vuitton, Prada und Co.

 

Viele Frauen und natürlich auch Männer, wiegen sich in falscher Sicherheit, wenn Sie sich ein Designerstück kaufen. Diese Teile beweisen nicht unbedingt ein gutes Stilgefühl. Sie vermögen ein sonst unüberlegtes Outfit nicht herauszureissen.

 

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Bericht im Stern TV, vom Mittwoch, 20. Juli 2016, 22.15h

Thema: Lohnt sich eine Farb-und Stilberatung?

 

 

Alles nur Berater mit mangelhaften Kenntnissen?

 

Wenn Sie am Mittwoch Abend den Bericht von Stern TV zum Thema Farb-/Stilberatungen gesehen haben, denken Sie jetzt sehr wahrscheinlich, dass es in dieser Berufsgattung nur schlecht ausgebildete Leute mit mangelhaften Kenntnissen gibt. Als leidenschaftliche Stylistin kann ich das keinesfalls so stehen lassen. Ich muss die Ehre meiner Berufsgattung verteidigen.

 

 

Was ist denn überhaupt passiert?

 

Mit versteckter Kamera wurden Berater bei Ihrer Tätigkeit gefilmt. Verschiedene Testpersonen stellten sich zur Verfügung. Einige Ausschnitte daraus wurden im Stern TV, auf RTL ausgestrahlt und von einer Expertin bewertet.

 

 

Unbrauchbare Beratungen:

 

Einer der Stylisten konnte keine klaren Aussagen zum Farbtyp machen und verwirrte die Kundin dadurch komplett. Eine andere machte nur vage Bemerkungen beim Garderobencheck, gab keine Anregungen für neue Kombinationen und sortierte praktisch nichts aus. Die Bedürfnisse der Kunden, nach anlassgerechten Kombinationen wurden weitgehend verfehlt.

 

 

Mein Fazit:

 

Leider gibt es in jeder Branche Leute, welche Ihr Handwerk nicht beherrschen, auch in dieser. Das ist nicht weiter verwunderlich, da jeder, auch ohne Vorkenntnisse, eine Ausbildung in Farb-/Stilberatung absolvieren kann. Trotzdem wäre dieser Beitrag nicht nötig gewesen, schliesslich gibt es jede Menge guter Berater/innen, welche das Ganze jetzt wieder ins rechte Licht rücken müssen.

 

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Mode Blog: Lieblingssommerfarbe Weiss, Teil 2

 

Welche Farbe darf Ihr weisses Outfit aufpeppen?

 

 

Naturtöne

 

Sand, Stein, Beige- und Brauntöne, Khaki- und Olivtöne sind Basisfarben und wirken immer dezent und natürlich. Für einen edlen Look mit Klasse.

Fashiontipp: Für etwas mehr Pepp, kombinieren Sie verschiedene Stoffarten miteinander. Glanz mit Matt, Strukturiertes mit Flachem usw.

 

 

Sanfte Pastelle

 

Hellblau, Rosa, Lila, Melone, Mint usw. Ganz soft und verkalkt, verleihen Sie Ihrem weissen Look eine weibliche Note. Gesellen sich noch Spitzen, Lochstickereien oder Transparenz dazu, entsteht ein verträumter, mädchenhafter Look!

 

 

Helle, klare Farben

 

Farben mit viel Leuchtkraft bis hin zu Neon. Die Auswahl ist gross: Pink, Orange, Rot, Türkis, Grün, Gelb, Blau usw. Als farbige Schnürsenkel, Socken, Uhren, Schmuck oder auch Handtaschen eingesetzt, wirken sie äusserst temperamentvoll, sportlich, jugendlich und keck. Im Zusammenhang mit Weiss leuchten sie besonders stark.

 

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Mode Blog: Lieblingssommerfarbe Weiss, Teil 1

Weiss und seine psychologische Wirkung

 

Weiss ist eine neutrale Farbe. Sämtliches Licht wird unverändert reflektiert. Genau genommen ist sie eigentlich gar keine Farbe, sie gehört zusammen mit Schwarz und allen Grauschattierungen zu den Unbunten. Sie steht für Reinheit, Sauberkeit, Sicherheit, Frische und Aufrichtigkeit.

 

Weiss von Kopf bis Fuss getragen kann auch kühl, nüchtern und unpersönlich wirken. In Kombination mit anderen Farben sorgt Sie aber für eine vitale, positive Erscheinung.

 

In Spitälern von Ärzten und Pflegepersonal getragen, vermittelt Sie uns ein Gefühl von Sauberkeit und Sicherheit. Wir fühlen uns in guten Händen.

 

Bräute kleiden sich bei Ihrer Hochzeit oft in Weiss, da sie auch mit Reinheit und Aufrichtigkeit assoziiert wird. Neugeborene tragen bei Ihrer Taufe Weiss als Zeichen Ihrer Unschuld.

 

Nicht zu vergessen die Waschmittelwerbung, welche uns ein sauber und weisses Waschen suggeriert.

 

 

Wie kann ich Weiss richtig einsetzen?

 

In Gesichtsnähe eingesetzt steht Weiss nur Wenigen, da es den Teint oft müde und fahl erscheinen lässt. Die weichere Alternative ist ein gebrochenes Weiss (Zum Beispiel Wollweiss) oder Elfenbein.

 

Weiss ist wie Schwarz mit fast allen anderen Farben kombinierbar und bringt sie zum Strahlen.

 

Achten Sie bei der Wahl Ihrer weissen Bekleidung auf den Ton. Weisse Stoffe sind niemals Reinweiss. Naturmaterialien wie Wolle und Baumwolle haben einen Beigeton und müssen vor dem Färben zuerst gebleicht werden. Leinen hat einen gräulichen Ton.

 

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Mode Blog: Machen Sie doch mal blau, Teil 3

 

Azurblau: Die Farbe des Himmels und des Meers

 

Auch Himmelblau genannt. Diese Farbe kann, je nach Intensität, von fast allen Farbtypen gut getragen werden. Ob im Sommer als leichtes Top zum Flatterrock oder im Winter als dicker Pullover zur warmen Hose, diese Farbe ist ein Allrounder und kommt nie aus der Mode. Der Klassiker widerspiegelt gleichzeitig die Wärme der Sonne und die Kühle des Meers.

 

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Mode Blog: Machen Sie doch mal blau, Teil 2

 

Royalblau: Die Farbe der Könige

 

Dieser kräftig leuchtende Blauton hat eine lange Tradition. Königsblau konnte früher nur unter sehr hohem Aufwand hergestellt werden und war deshalb ausschliesslich den Adeligen vorbehalten. Aus dem Halbedelstein Lapislazuli gewonnen, gehörte diese Farbe zusammen mit Purpurrot zu den teuersten überhaupt. Erst im 19. Jahrhundert wurde ein Verfahren zur künstlichen Herstellung entwickelt. Auch heute noch tragen königliche Hoheiten bei offiziellen Anlässen gerne diese leuchtende Farbe und strahlen dabei Eleganz und Macht aus.

 

 

Wem steht Royalblau?

 

Diese königliche Farbe steht leider nicht allen. Damit Sie in Royalblau strahlen können, benötigen Sie einen kühlen Hautton und einen starken Kontrast zwischen Augen, Haut und Haar. Ansonsten überstrahlt Sie diese Farbe. Nicht traurig sein, es gibt auch viele etwas weichere Varianten, welche diesem Ton sehr nahe kommen.

 

 

 Königsblau und seine Farbkombinationen

 

Sie können sich, je nach Anlass und persönlicher Stimmung, in Royalblau ganz unterschiedlich in Szene setzen. Eines jedoch ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Mit dieser Farbe fallen Sie auf!

 

 

Extravagant und mutig:

 

Tragen Sie andere leuchtende Farben zu Royalblau: eine Kombination mit beispielsweise Zitronengelb, Türkis oder Pink, lenkt garantiert alle Blicke auf sich.

 

 

Elegante Abendveranstaltungen:

 

Glänzen Sie im wahrsten Sinne des Wortes und tragen Sie beispielsweise ein Abendkleid in Royal mit eleganten Sandaletten und passender Clutch in Silber dazu. Abgerundet wird das Ganze natürlich mit stilechtem Silberschmuck.

 

 

Sportlich und unkompliziert:

 

Mit einer Kombination von Schwarz und Weiss, zu Königsblau, können Sie nie etwas falsch machen. Je mehr Platz die Farbe Blau in Ihrem Outfit einnimmt, desto vitaler und jugendlicher wirken Sie.

 

 

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Mode Blog: Machen Sie doch mal blau, Teil 1

 

Ja, Sie haben richtig gehört. Wir arbeiten sowieso alle viel zu viel. Kuscheln Sie sich getrost in Ihre Lieblingsdecke und lesen Sie ein entspannendes Buch. Der Chef soll heute mal auf Sie verzichten!

  

Wissen Sie denn eigentlich woher diese Redewendung „blau machen“ stammt?

 Die Redewendung „blau machen“ kommt ursprünglich vom „Blauen Montag“. An diesem Tag hatten die Färber früher frei. Sie legten am Sonntag die Wolle in ein Färbebad, wo die Farbe bis am Montag einwirken konnte. Danach wurde sie aus dem Bad genommen und an der Luft getrocknet. Dadurch entstand eine chemische Reaktion und die Wolle wurde blau. In dieser Zeit hatten die Färbergesellen nichts zu tun. Sie konnten „blau machen“.

 

Selbstverständlich sollen Sie sich nicht vor Ihrer Arbeit drücken.Wo kämen wir denn da hin. Natürlich beziehe ich mich auf Ihre Garderobe.

 

Blau ist die Trendfarbe des Frühling/Sommers 2016 schlechthin. Machen Sie doch mal modisch blau! Ach ja, Blau ist übrigens die mit Abstand beliebteste Farbe, sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Grund genug, Sie einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen!

 

 

Die psychologische Wirkung von Blau

 

Blau ist immer korrekt und nie zu emotional. Blau ist die Farbe des Verstands und fördert Kreativität. Daher ist sie äusserst beliebt für Business-Kleidung. Ausserdem hat sie auf unsere Psyche eine beruhigende und ausgleichende Wirkung. Aber passen Sie auf, dass Sie vor lauter Neutralität und Zurückhaltung Ihr Erscheinungsbild nicht zu weit reduzieren. Sie können sonst schnell einmal zu konservativ, langweilig und fantasielos erscheinen. Blau ist zudem äußerst tugendhaft, denn es verkörpert die Treue und fördert unser Harmoniebedürfnis.

 

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Mode Blog: Farblich harmonische Outfits, Teil 3

 

Farbwiederholungen runden Ihr Outfit ab

 

Mehrere gleiche oder ähnliche Farbtöne werden so über den Körper verteilt, dass das Auge eine Verbindung herstellt. Sie bilden eine Einheit und lassen Ihr Outfit dadurch harmonisch wirken.

 

 

Ein einfaches Beispiel:

 

Rosafarbener Blazer und Pumps, dazu Jeans und ein Shirt, in einem ähnlichen Blauton wie die Jeans. Als I-Tüpfchen obendrauf ein gemusterter Schal, der die beiden Farben aufnimmt.

 

 

Damit Sie ein harmonisches Gesamtbild erhalten, müssen Sie natürlich noch wissen, wo Sie überall mit Farbe spielen können. Das ist gar nicht immer so einfach. Es erfordert einige Fantasie und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper.

 

 

Stehen Sie einmal vor den Spiegel und betrachten Sie sich in aller Ruhe. Überlegen Sie sich ganz genau, welche Körperteile Ihnen besonders gefallen. Schmücken Sie diese mit Ihren schönsten Akzentfarben. Alles was Ihnen nicht besonders gefällt, wird eher dunkler und unauffälliger gehalten.

 

 

Untenstehend habe ich Ihnen ein paar Ideen aufgelistet, wo Sie Farbwiederholungen einbauen können.Vielleicht fällt Ihnen ja noch mehr ein!

 

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Mode Blog: Farblich harmonische Outfits, Teil 2

Die Wahl Ihrer Farbkombinationen hängt von 3 Faktoren ab:

 

Ihrem Farb- und Stiltyp

 

Ihren persönlichen Vorlieben

 

Ihrem Anlass

 

 

Vergessen Sie nicht, bei Ihrer Farbenwahl immer auf folgende 3 Punkte zu achten:

 

Farbton und Unterton (Kalt oder warm)

 

Farbtiefe (Hell oder Dunkel)

 

Farbreinheit (Klar oder soft)

 

 

In meinem Blog-Beitrag über die neue 24-Typenfarbberatung, Teil 2, finden Sie meine ausführliche Erklärung zu diesem Thema.

  

Wenn Sie meine Blogs schon länger lesen, haben Sie das schon einmal gehört. Das sind die Grundvoraussetzungen für ein farblich gelungenes Outfit. Die für Sie passenden Schnitte und Formen runden das Ganze ab. Aber das ist ein anderes Thema.

 

 

 

Die Wirkung von Farben

 

 

Dunkle Farben:

 

Sie wirken seriös, autoritär, förmlich und elegant. Manchmal auch mystisch und geheimnisvoll. Denken Sie zum Beispiel an ein dunkelviolettes Abendkleid aus einem changierenden, schweren Seidenstoff.

 

 

Helle Farben:

 

Sie wirken leicht und entspannt. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit einem schwingenden Sommerrock in zarten Pastelltönen auf einer Frühlingswiese tanzen.

 

 

Klare und kräftige Farben:

 

Sie wirken temperamentvoll, dynamisch und leidenschaftlich. Mit einem feuerroten Kleid werden Sie garantiert zum Hingucker auf jeder Party.

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Mode Blog: Farblich harmonische Outfits, Teil 1

 

Was ist eigentlich Farbe?

 

Farbe ist das Resultat eines Zusammenspiels von Licht, Materie, Auge und Gehirn. Fehlt einer dieser vier Faktoren, entsteht keine Farbe. Eine Lichtquelle, zum Beispiel die Sonne, sendet Energiestrahlen, welche von einer Materie (Gegenstand) aufgefangen werden. Das Auge mischt dann die Farbe und gibt das entsprechende Signal ans Gehirn weiter. Die Empfindung Farbe geht übrigens von Energiestrahlen der Wellenlängen zwischen 380nm und 760nm aus.

  

 

Welche Farben passen zusammen?

 

Das ist natürlich Geschmackssache und oft auch kulturell bedingt. Bekannte Designer probieren saisonal immer wieder neue Kombinationen aus und lassen vergangene Epochen wieder hochleben.

 

Die Komplementärfarben im Farbkreis (sich gegenüberstehende Farben) weisen den höchsten Kontrast auf und gelten als sehr harmonisch. Analoge Farben, Farben welche im Farbkreis nebeneinander liegen, sind ebenfalls sehr einfach miteinander zu kombinieren. Der Grund dafür liegt in der feinen Abstufung.

 

Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich Ihnen leider kein entsprechendes Bild eines Farbkreises abbilden. Es finden sich im Netz aber ganz viele verschiedene Beispiele. Einer der bedeutendsten ist wohl der 12-teilige Farbkreis, aus dem Jahre 1961, von Johannes Itten (1888 - 1967). Er zeigt als einfache geometrische Darstellung die Zusammenhänge der Farben auf. Der Schweizer war Maler, Kunstpädagoge und Lehrer am Bauhaus in Weimar.

 

Als Maler interessierte er sich besonders für das Zusammenwirken von Form und Farbe. Seine Studien entwickelte er zu einer Farbenlehre, welche den Grundstein zu der später entwickelten Farbtypenlehre legten. Johannes Itten erwähnte aber ganz klar, dass Farbharmonien letztendlich nicht berechenbar sind und nur durch Ausprobieren und Betrachten eines geschulten Auges festgestellt werden können.

 

Die Natur bringt die schönsten Farbkompositionen hervor. Glück gehabt. Dieses Chamäleon braucht sich keine Gedanken um seinen Look zu machen!

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Mode Blog: Weshalb ein schwarzer Schuh nicht immer passt, Teil 2

 

Die Wirkung von schwarzen Schuhen in Ihren Outfits

 

Grundsätzlich wirken schwarze Schuhe zu heller und leichter Bekleidung fast immer schwer und passen nicht zum sommerlich-beschwingten Look.

 

 

Der schwarz/weiss-Look

 

Als Liebhaberin des schwarz/weiss-Looks sollten Sie Folgendes beachten: Schwarzes Shirt, weisse Hose und schwarze Schuhe funktionieren nur bei grossen Frauen, da kleine optisch durch jeden horizontalen Farbwechsel in Ihrem Outfit an Körpergrösse einbüssen. Als kleinere Frau, mit Vorliebe für starke Kontraste, wählen Sie am besten einen Look in einer Farbe durchgehend von Kopf bis Fuss und kombinieren dazu Jacke und Tasche in der anderen Farbe. Die durchgehende Farbsäule in der Körpermitte streckt und ist daher auch sehr geeignet für Damen, welche von ein paar überflüssigen Kilos ablenken möchten. Hohe Absätze unterstützen Sie zusätzlich.

 

 

Schwarze Schuhe zu Jeans

 

Muss, vor allem im Sommer, nicht unbedingt sein. Ausser Sie wiederholen das Schwarz, zum Beispiel in der Jacke. Als „Rockerbraut“ sind für Sie die schwarzen Bikerboots natürlich ein fester Bestandteil Ihrer Garderobe. Alle Neugierigen und Modeinteressierten jedoch, haben diese Sommersaison eine grosse Auswahl an blauen Schuhen. Blau gehört zu den absoluten Trendfarben im Frühjahr/Sommer 2016. Nehmen Sie sich die Zeit und stöbern Sie in den Geschäften geeignete Modelle auf. Zugegeben, den richtigen Blauton zu Ihrer Garderobe zu finden stellt natürlich eine gewisse Herausforderung dar. Aber mal ehrlich, alles Andere wäre ja auch langweilig und uninteressant. Nehmen Sie Ihre Jeans einfach mit, dann finden Sie bestimmt die richtigen Schuhe. Wenn Sie einmal fündig geworden sind, haben Sie es wirklich leicht. Mit Blau können Sie eine Vielzahl von Farben kombinieren und erhalten immer wieder einen neuen Look!

 

 

Stiefel und Stiefeletten

 

Motten Sie Ihre schwarzen Winterstiefel ein. Sie passen definitiv nicht zur leichten Sommergarderobe, selbst wenn Sie ungefüttert sind. Für Stiefelliebhaberinnen eignen sich in der Übergangszeit leichte Sommerstiefel mit weiterem Schaft und Durchblick. (Sommerliche Ausstanzungen)

 

Oder, wenn Sie mögen, schauen Sie sich mal nach den neuen trendigen Modellen mit Fransen um. Das hat so was Indianisches und pimpt jede Jeans modisch auf. Etwas mutiger wird's dann in Kombination zu einem ethnisch ispirierten Sommerkleid, einer Shorts oder einem Overall. Wenn Sie Lust haben, kaufen Sie sich auch gleich noch die passende Fransentasche dazu. Die 70-er Jahre lassen grüssen! Toben Sie sich ruhig aus. Aber bitte, entscheiden Sie sich nicht für schwarze Stiefel!

 

 

Sneakers

 

Knöchelhohe schwarze Sneakers zu hellen Hosen wirken extrem klobig, verkürzen Ihr Bein und lassen es stärker erscheinen. Das gilt übrigens auch für solche mit Keilabsätzen. Die dazu gewonnene Absatzhöhe vermag die plumpe Wirkung am Fuss nicht auszugleichen. Verzichten Sie lieber darauf. Weichen Sie auf ein knöchelfreies Exemplar, in der gleichen Farbe wie Ihre Hose, aus. Einzige Ausnahme: Sie sind sehr gross gewachsen und dazu noch super schlank. In diesem Fall möchten Sie vielleicht etwas kleiner und fülliger erscheinen.

 

 

Herrenschnürschuhe und Slipper (Schuh zum Reinschlüpfen)

 

Herrenschnürschuhe“ und Slipper wirken sehr viel leichter als Sneakers. Aber nur diejenigen mit feiner Leder- oder Gummisohle. Die momentan so trendigen Bodenbetonungen hingegen, tragen stärker auf. Ich empfehle Ihnen diese Modelle eher für die kältere Jahreszeit. Zur farbenfrohen Frühjahrsgarderobe wirken Sie meistens zu schwer. Je nach Figur- und/ oder Stiltyp können Sie sich selbstverständlich auch im Sommer für ein solches Modell entscheiden. Aber: Wählen Sie dann bitte eine hellere Farbe aus. Das wirkt viel leichter.

 

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Mode Blog: Weshalb ein schwarzer Schuh nicht immer passt, Teil 1

 

Viele Frauen tragen fast ausschliesslich schwarze Schuhe. Immer und zu allem. Sie sind natürlich, vor allem im Winter, praktisch da sie nicht heikel sind und leicht gereinigt werden können. Dagegen spricht grundsätzlich nichts. Aber, bevor Sie das nächste Mal einfach gedankenlos zu schwarzen Schuhen greifen, machen Sie sich einmal folgende Überlegungen:

 

 

Fühle ich mich wohl in Schwarz?

 

Viele Frauen denken, in Schwarz würden Sie nicht so stark auffallen. Vergessen Sie das, das Gegenteil ist der Fall. Es ist unmöglich, schwarz gekleidet, nicht aufzufallen. Diese Farbe ist immer ein Statement. Ausserdem kann sie Ihnen Kraft und Vitalität rauben. Sie sollten Schwarz grossflächig nur tragen, wenn Sie sich fit und munter fühlen. Dann können Sie, wenn Sie denn ein Schwarz-Typ sind, grossartig darin aussehen.

 

 

Bin ich denn überhaupt ein Schwarz-Typ?

 

Das ist nur der Fall, wenn Ihr natürliches Kolorit (Augen, Haut und Haar) grosse Kontraste aufweist. Ansonsten wirkt Schwarz zu hart und lässt Sie fahl, müde und alt erscheinen. Weichen Sie auf eine für Sie passende Basisfarbe aus.

 

 

Ist Schwarz für mich nur eine Notlösung?

 

Sie würden ja gerne mal von diesem ewigen Schwarz weg kommen. Nur wissen Sie leider nicht, für welche Farben Sie sich sonst entscheiden sollten.

 

Da hilft nur eines: Buchen Sie sofort eine Farbberatung!

 

 

Gehört Schwarz zu meinen Basisfarben?

 

Schwarze Schuhe machen nur dann Sinn, wenn Ihre Grundgarderobe ebenfalls schwarze Basisteile beinhaltet. Das bedeutet, dass Sie diverse Ober- und Unterteile in dieser Farbe besitzen. Sie gehören zu Ihrem Grundstock, der sich immer wieder mit anderen farbigen Teilen auffrischen und saisonal neu kombinieren lässt. Die schwarzen Schuhe runden dann das Outfit ab. So sind Sie auf der sicheren Seite und das Ganze wirkt immer harmonisch aufeinander abgestimmt. Wenn Sie sich obendrein in Schwarz auch noch wohl fühlen, sind Sie vermutlich ein Schwarz-Typ. Glück gehabt.

 

Jetzt haben Sie die Wahl: Sie können alles so belassen wie es ist. Das ist natürlich der einfachste, aber auch der langweiligste Weg. Oder, Sie werden mutig und probieren einmal etwas Anderes aus! In diesem Fall geben Sie sich einen Ruck und lesen Sie weiter.

 

 

Wenn Sie in Zukunft gerne etwas öfters auf Schwarz verzichten möchten, haben Sie folgende Möglichkeiten:

 

Die Konsequente

 

Sie bauen sich eine Grundgarderobe in neuen, zu Ihrem Typ passenden Basisfarben auf. Unter Basisfarben versteht man Grundfarben wie zum Beispiel: Grau, Beige, Marineblau, Nachtblau, Wollweiss, Braun, Oliv- und Khakitöne.

 

Damit alles schön miteinander kombiniert werden kann, wählen Sie für Ihr Schuhwerk die gleichen Farben aus. Je ähnlicher Sie den Farbton im Helligkeitswert und in der Intensität zu Ihrer Bekleidung wählen, desto stimmiger werden Ihre Outfits wirken. Entscheiden Sie sich im Frühling eher für hellere und im Winter eher für dunklere Töne. Sie können das gesamte Outfit in Basisfarben halten oder den einen oder anderen farbigen Akzent setzen. Das hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben ab.

 

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Mode Blog: Die verschiedenen XXL-Figurtypen

 

Selbstverständlich werden auch bei den XXL-Figuren verschiedene Typen unterschieden. Die Grundregeln, welche ich im ersten Teil angesprochen habe, werden je nach Figurtyp teilweise etwas relativiert.

 

 

  

Viele molligere Frauen sind mit schlankeren Beinen ausgestattet. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil.

  

Die sogenannte O-Figur oder die Runde ist bei den fülligeren Figuren sehr oft vertreten. Der Schwerpunkt befindet sich am Bauch. Kaschieren Sie ihn mit weiteren Oberteilen und solchen mit Raffungen am Bauch.

 

 

Wenn Ihr Pluspunkt schlankere Beine sind:

 

Tragen Sie oben weit und unten schmal: Die derzeit aktuellen weiteren und längeren Shirts mit schmalen Hosen getragen sind optimal für Sie.

Achtung: Funktioniert nur bei längeren Beinen.

  

Schmale, kürzere Röcke und Kleider: Zeigen Sie Ihre schlanken Beine.

 

Schmale Hosen: Wenn Sie mit schönen Beinen gesegnet sind, betonen Sie diese ruhig mit schmalen Hosenmodellen.

  

Verkürzte Hosen: Sie Glückliche haben schmale Fesseln. Unterstreichen Sie diese im Sommer mit verkürzten Hosen und vielleicht zusätzlich mit einer Fusskette. Auch Fesselriemchen sind bei manchen Typen eine Option.

  

Kleiner Wermutstropfen: Diese Hosenmodelle verkürzen optisch Ihr Bein und lassen Sie kleiner wirken. Mit einem Absatzschuh können Sie jedoch wieder etwas ausgleichen. Vielleicht sind Sie ja ohnehin schon gross genug, dann spielt das absolut keine Rolle.

 

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Mode Blog: XXL-Stylingtipps: Die Grundregeln

Die zwei wichtigsten Regeln:

 

Dunkle, unifarbene, unstrukturierte und matte Stoffe kaschieren. Setzen Sie sie überall dort ein, wovon Sie ablenken möchten.

  

Betonen Sie Ihre Schokoladenseiten und setzen Sie mit auffallenden Farben, Mustern, strukturierten oder glänzenden Stoffen sowie Accessoires Blickpunkte.

 

 

Das sind Ihre Pluspunkte

 

Gesicht und Haar: Ein stets gepflegter Haarschnitt und die Betonung Ihres Gesichts sind Ihr grösstes Kapital. Denken Sie dabei auch an chice Ohrringe. Sie lenken den Blick nach oben und ab von überflüssigen Kilos.

  

Hände, Fingernägel, Fussnägel, Dekolleté, Gesicht und Haar. So werden sie in Szene gesetzt:

Auffallend lackierte Fingernägel, Ringe oder chice Armreifen betonen schöne Hände. Bei schönen Füssen: Setzen Sie sie im Sommer in den Mittelpunkt.

Bitte aber immer auf Ihren Look abgestimmt!

  

Dekolleté: Betonen Sie es mit schönem Halsschmuck oder einem raffinierten Schal. Greifen Sie hier ruhig zu Farben. Denken Sie daran, ein grosses Dekolleté verlangt auch nach grösserem Schmuck. Allzu filigrane Stücke verschwinden optisch.

 

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Mode Blog: Wie Sie mit Schals Ihre Proportionen  unterstreichen

 

Sie sind besonders schlank und möchten gerne etwas fülliger wirken:

 

Tragen Sie Schals als Eyecatcher. Greifen Sie zu stark strukturierten oder besonders voluminösen Schals. Je nach Farbtyp können Sie auch mit auffälligen, starken Farben punkten. Das trägt auf und lässt Sie fülliger erscheinen. Wenn Sie dazu Schichten-Look tragen: Zum Beispiel Bluse mit Gilet darüber, können Sie diesen Effekt noch verstärken.

 

 

Sie haben ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und würden gerne etwas schlanker wirken:

 

Greifen Sie zu unstrukturierten flachen Geweben und tragen Sie sie Ton in Ton passend zu Ihrem Outfit.

 

Lebhaftere Typen möchten natürlich nicht auf strukturierte Gewebe und auffallende Farbakzente verzichten. Müssen Sie auch nicht! Dann habe ich für Sie folgenden Tipp:

 

Tragen Sie Ihren Schal längs gebunden und lassen Sie die Enden herunterhängen. Die mittige Längsbetonung streckt optisch und lässt Sie dadurch schlanker erscheinen. Dieser Effekt kann durch eine offen dazu getragene Longjacke oder Mantel in einer dunkleren Farbe verstärkt werden. Sie blendet Ihre äussere Silhouette aus und lenkt den Blick in Ihre Mitte.

 

 

Sie sind mit schmalen Schultern und einem gebärfreudigen Becken ausgestattet:

 

Lenken Sie den Blick nach oben. Tragen Sie Ihre Schals um die Schultern gebunden und verbreitern Sie diese dadurch optisch. Die derzeit aktuellen Loops sind für Sie wie geschaffen.

 

 

Sie haben athletische Schultern und schmale Hüften :

 

So schaffen Sie den Ausgleich:

 

Schals locker um den Hals drapiert lenken ab. Wenn Sie dazu ein Shirt mit Raglanärmeln (Naht verläuft vom Armloch diagonal zum Hals) tragen, werden Ihre Schultern optisch verschmälert.

 

 

Sie möchten gerne von Ihrem langen Oberkörper ablenken:

 

Vermeiden Sie lange herunterhängende Schalenden. Binden Sie Ihren Schal weiter oben, an Hals und Schulter.

 

 

Sie möchten gerne von Ihrem kurzen Oberkörper ablenken:

 

Lange herunterhängende Schalenden verlängern Ihren Oberkörper optisch.

 

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Mode Blog: Wie Sie mit Schals Ihren Typ betonen

 Mit Schals können Sie Ihr Outfit immer gekonnt abrunden. Sowohl als praktisches, als auch als modisches Stilelement verleiht er Ihrem Look immer wieder eine andere Aussage. Im Winter, als willkommener Wärmespender, kuschelig warm unter dem Mantel, oder als Eyecatcher passend auf Ihre Garderobe abgestimmt. Er ist ein unverzichtbarer Begleiter. Selbst im Sommer, wenn ein leichter Wind weht, kann er Sie vor lästigen Erkältungen bewahren.

 

Wenn Sie bis jetzt noch keine Schals getragen haben, fangen Sie damit an. Kaufen Sie lieber weniger, dafür ausschliesslich hochwertige Teile. Grobe und kratzige Materialien sind unangenehm zu tragen. Sie werden keinen Spass daran finden. Stellen Sie sich hingegen das Gefühl von anschmiegsamer, fliessender Seide an Ihrem Hals vor. Das ist ein einzigartiger Genuss, das ganze Jahr hindurch. Es gibt unzählige Tragvarianten. Mit jedem neuen Schal entdecken Sie immer wieder andere Stylingvarianten. Ausserdem erhält jedes Outfit, ohne grossen Aufwand, sofort mehr Pfiff.

 

Worauf Sie beim Kauf Ihres neuen Schals achten müssen

 

 

Die richtigen Farben

 

Oberste Priorität haben die für Sie passendsten Farben. So nah am Gesicht können Sie keine Kompromisse eingehen. Sie verfehlen sonst Ihre Wirkung!

 

Ein müder oder fahler Hautton könnten zum Beispiel die Folge sein. Das müssen Sie unbedingt verhindern. Wenn Sie Ihren Farbtypen nicht kennen, buchen Sie eine Farbberatung. Das lohnt sich immer und macht obendrein noch Spass! Sie ersparen sich künftige Fehlkäufe!

 

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Festtags-Blogpause bis 6. Januar 2016

Alle Jahre wieder, die Vorweihnachtszeit ist wieder da. Jetzt noch schnell Guetzli backen, die Wohnung festlich dekorieren und zwischendurch mit den Kindern Weihnachtsgeschenke basteln.

Von einem Apèro zum nächsten hetzen, Geschenke für Ihre Liebsten einkaufen und dann...

tiiiiief durchatmen.

Halten Sie einen Moment inne und verwöhnen Sie sich. Das tut der Seele gut und gibt Ihnen wieder neue Kraft.

Besuchen Sie mich und tauchen Sie ein in die Welt der funkelnden und schimmernden Accessoires. Sie werden Ihrem Alltagsoutfit mühelos eine elegante und festliche Note verleihen und Sie in neuem Glanze erstrahlen lassen.

Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Herzlichst Ihre

Claudia Bättig



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Mode Blog: Wie Sie Ihren Alltagslook in ein festliches Outfit verwandeln.

Die Saison der Festessen und Weihnachtsfeiern ist wieder da. Die meiste Zeit verbringen wir mit essen und trinken, wir besuchen Verwandte und Bekannte und gehen eventuell zur Kirche. Wir sitzen also praktisch immer. Das bedeutet, dass unser Outfit zwingend bequem sein muss. Es geht in den meisten Fällen recht ungezwungen zu und her. Sie müssen also definitiv nicht von Kopf bis Fuss in supereleganter Abendgarderobe erscheinen.

Bequem und festlich, ja das geht!



Mit Metalliceffekten und raffinierten Einzelteilen verleihen Sie Ihrem schlichten Outfit ein deutliches Upgrade.



Wählen Sie Schuhe und Tasche im Metalliclook:


Kombinieren Sie beispielsweise zu Ihren dunklen Skinnyjeans mit Blazer und einfachem Shirt oder Bluse ein paar spitze Pumps in Silber, Gold oder Bronze und runden Sie das Ganze mit einer dazu passenden Clutch ab. Wählen Sie die Farbe Ihres Metalles passend zu Ihrem Farbtypen.



Ein raffiniertes Kleidungsstück als Eyecatcher:


Entscheiden Sie sich, je nach Figurtyp, für ein Oberteil oder ein Unterteil. Dieses eine Teil setzt Ihr sonst einfaches und schlichtes Outfit in Szene und lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Einfach umzusetzen, aber sehr wirkungsvoll. Das könnte zum Beispiel ein Pailletten-Bolero zu einer schlichten Bundfaltenhose oder eine Glanzhose zum einfachen Blazer sein.



Edle Accessoires unterstreichen Ihre Persönlichkeit und lassen Sie ohne grossen Aufwand eleganter erscheinen.


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Mode Blog: Schwarz als zeitloser Modeklassiker, Teil 2

Bringen Sie Ihre Farben mit Schwarz zum Leuchten!



Hell- Dunkelkontraste:


Weiss mit Schwarz. Klar, streng und auf das Wesentliche reduziert wirkt dieser Look oft sehr unnahbar. Absolut cool, aber nur wenn es Ihnen wirklich steht. Das ist nur der Fall, wenn Sie von Natur aus eine kontrastreiche Pigmentierung mitbringen.


Tipp: Wählen Sie besonders weibliche Schnitte, Spitzen, Rüschen, Lochstickereien sowie weiche und sanfte Stoffe. Das könnten zum Beispiel Samt, Seide, Jersey, Strick und Fell sein. Sie verleihen Ihnen eine weichere und weiblichere Ausstrahlung.


© ChicCharme, Claudia Bättig, Stylist, Farb-, Stilberatung, Fashion Blog, Mode Blog, Schweiz, Zürich Uster, Atelier, 8600 Dübendorf Gfenn,  24 Farbtypen, ColourmeBeautiful, Garderobenplanung, Einkaufsbegleitung, Personal Shopping, edle Shirts, Accessoires
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Mode Blog: Schwarz als zeitloser Modeklassiker, Teil 1

Schwarz und seine psychologische Wirkung


Schwarz ist eine neutrale Farbe. Sie ist die Summe aller Farben und absorbiert sämtliches Licht. Genau genommen ist sie eigentlich gar keine Farbe, sie gehört zusammen mit Weiss und allen Grauschattierungen zu den Unbunten. Sie steht für Macht, Eleganz, Dramatik, Mystik und Trauer.


Es ist unmöglich, schwarz gekleidet, nicht aufzufallen. Diese Farbe ist immer ein Statement.


Schwarz fördert Teamwork und Kreativität. Deshalb ist sie vermutlich die Lieblingsfarbe vieler Künstler und Kreativen.


Jugendliche in der Phase der Ablösung zeigen das äusserlich auch gerne mit schwarzer Kleidung. Man sollte sie gewähren lassen, sie müssen sich erst noch finden.


Zusammen mit Grau, Marineblau und Dunkelbraun gehört Schwarz zu den offiziellen Business-Farben. Aber Vorsicht, wenn es darum geht emotionale Nähe zu schaffen, wirkt diese Farbe viel zu dominant und unnahbar. Weichen Sie deshalb für ein Vorstellungsgespräch lieber auf Marineblau, Grau oder Dunkelbraun aus.


Diese Farbe kann Ihnen Kraft und Vitalität rauben. Tragen Sie Schwarz grossflächig nur, wenn Sie sich frisch und munter fühlen.


Wie kann ich Schwarz richtig einsetzen?


In Gesichtsnähe eingesetzt steht Schwarz nur Wenigen, da es den Teint oft fahl, müde und alt erscheinen lässt. Die weichere Alternative ist ein dunkles Anthrazit. (Dunkelgrau).


Der grosse Vorteil von Schwarz ist, dass man es zu fast allen anderen Farben kombinieren kann. Schwarz bringt andere Farben optimal zum Leuchten. Ein schwarzer Blazer oder eine schwarze Hose übersteht mehrere Saisons und kann immer mit den aktuellen Modefarben aufgefrischt und aktualisiert werden.


Achten Sie bei der Wahl Ihrer schwarzen Bekleidung auf den Ton. Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Je nach Material und Färbung, fällt Schwarz manchmal dunkler, manchmal heller aus.

 

 

Es muss nicht immer Schwarz sein


Ein eleganter Anlass steht bevor. Die einfachste und vermeintlich sicherste Wahl ist Schwarz. Denken Sie aber nicht, Sie könnten damit nichts falsch machen. Natürlich ist Schwarz eine sehr elegante Farbe, aber nur wenn sie Ihnen auch wirklich steht. Wenn Sie von Natur aus über wenige Kontraste verfügen, werden Sie darin nicht glänzen können. Ein müder und unausgeschlafener Eindruck entsteht.

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Mode Blog: Die Jogginghose als Allrounder für jede Frau

Von der einstigen Laufhose hat sie sich zum neuen Fashiontalent gemausert.


Noch vor gar nicht allzu langer Zeit, wäre es keiner gepflegten, erwachsenen Frau in den Sinn gekommen, sich mit solchen Hosen in der Öffentlichkeit blicken zu lassen. Allerdings haben die schlabbrig sitzenden, formlosen Baumwollhosen mit Gummizugbündchen an Taille und Beinen mit den neuen stylischen Joggpants nun wirklich gar nichts mehr zu tun.



Sich wohlfühlen ist das A und O jedes Stylings


Seit einigen Saisons ist zu beobachten, dass modische Neuheiten immer lässiger werden. Warum ist das so? Weil sich wohlfühlen und Bequemlichkeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Selbst im Business-Bereich, wo Dresscodes förmliche Bekleidung verlangen, werden weiche Jerseystoffe eingesetzt. Nichts darf mehr zwicken oder einengen. Die neuen Stoffe müssen anschmiegsam und entspannt sein. Frau will sich in jeder Situation wohlfühlen und das ist auch richtig so.



Die Joggpant - eine Hose mit viel Potenzial


Die Vormachtstellung der Skinnyhose ist gebrochen. Joggpants werden durch den Einsatz verschiedenster Formen und Materialien immer vielseitiger. Sie sind für viele ein erster Schritt Richtung neue Weiten.



Die Qualitäten


Je nach persönlicher Vorliebe, wählen Sie eine Hose aus Jersey, Jeans, Baumwoll- oder Wollmischung, Seide, Samt oder Leder. (Fake oder echt)


Von alltagstauglich und praktisch bis superelegant und edel ist alles möglich. Hauptsache die Materialien sind immer weich, bequem und anschmiegsam.



Die typischen Details


Tunnelzüge, Strickbündchen, Schmuckverzierungen (Nieten, Steine, Pailletten usw.), andersfarbige Nähte, *Gallonstreifen in einer anderen Qualität oder Farbe, Reissverschlüsse, oder auch gerne Animalprints, Biker- und Reiterelemente.


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Mode Blog: Sneakers - vom einstigen Arbeiter - zum Kultschuh

Der Werdegang der Sneakers - eine Kurzfassung


Vor fast 200 Jahren, in den 1830ern, kam der Vorreiter unserer heutigen Turnschuhe auf den Markt. Damals als Freizeitschuh für die britische Arbeiterschicht gedacht. Anfänglich schmolzen die Gummisohlen an heissen Tagen dahin, bis eine Methode gefunden wurde, das Gummi zu stabilisieren. Die Revolution für die Schuhwelt war ein Vulkanisierungsprozess, der heisses Gummi mit Schwefel kombinierte. Anfangs des 20. Jahrhunderts bekamen diese Stoffschuhe mit Gummisohle in Amerika den Spitznamen „sneak“. Man konnte mit ihnen auf leisen Sohlen durch die Gegend schleichen. Da er jeglichen Aufprall abfederte und den Rasen unversehrt liess, wurde dieser Schuh für die Athleten dieser Welt unverzichtbar. 1924, an den Olympischen Spielen in Paris, wurde er bereits von etlichen Sportlern getragen. Trendsetter aller Jahrzehnte verehrten ihn. In den 1980ern wurde er zum Schuh der Rapper. Mit dem Welterfolg des Clips „My Adidas“ von Run DMC 1982 unterzeichnete die Band den ersten Sponsoringvertrag der Geschichte, ausserhalb der Sportwelt, für eine Million Dollar. Ab diesem Zeitpunkt will jede Sportmarke ihren Teil vom Sneakerskuchen abhaben. Heutzutage ist er auch auf den internationalen Laufstegen zuhause. Dior, Chanel, Louis Vuitton und viele mehr lassen ihn immer wieder in neuem Glanz erstrahlen.

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Mode Blog: Trends und Stylingtipps für Herbst/Winter 2015/16

Jetzt wird's kuschelig. Mutieren Sie mit den neuen pelzigen Mänteln zum Teddybär!

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Mode Blog: Kleiderschrank-Inventur und Neuanschaffungen, Teil 2

Verschaffen Sie sich Übersicht in Ihrem Kleiderschrank


Vergessen Sie nicht Ihren Schrank frisch zu putzen, bevor Sie die Kleider wieder reinhängen.

Bei Kleidern oder Schuhen, welche Sie einmotten oder sonst über längere Zeit wegpacken, helfen Ihnen Fotos den Überblick zu bewahren.



Sortieren nach Jahreszeit


Räumen Sie reine Winterkleidung über den Sommer aus dem Schrank und umgekehrt. Das ist platzsparend und übersichtlich. Sie merken so, was Ihnen fehlt.



Sortieren nach Farben


Wenn Sie Ihre Bekleidung häufig nach bestimmten Farbwelten aussuchen, kann das von Vorteil sein. Sie sehen so auf einen Blick, welche Typen Sie in welcher Farbe besitzen.

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Mode Blog: Kleiderschrank-Inventur und Neuanschaffungen, Teil 1

Sie finden einfach nichts mehr in Ihrem Schrank. Es scheint, als hätten Sie nichts was sich vernünftig miteinander kombinieren liesse. Dabei ist Ihr Schrank zum Bersten voll mit Kleidern. Höchste Zeit, dass Sie mal wieder Ausmisten und Ordnung schaffen. Trennen Sie sich von Unbrauchbarem, das wirkt befreiend und verschafft Ihnen Übersicht! Probieren Sie alles durch und nehmen Sie sich dafür genügend Zeit. So können Sie alte Schätze wieder ausgraben und neu miteinander kombinieren. Fehlendes wird sichtbar.



Probieren Sie, Schritt für Schritt, einen Kleidertypen nach dem anderen durch.


Konzentrieren Sie sich auf einen bestimmten Typen von Kleidungsstück. Zum Beispiel die Hosen. Es ist dann einfacher für Sie, den Stil und die Passform zu beurteilen und zu vergleichen. Wenn Sie Unterkategorien festlegen, fällt es Ihnen eventuell noch leichter. Probieren Sie zuerst alle Jeans, dann alle Cargohosen, alle klassischen Hosen usw. Wenn Sie mit den Hosen fertig sind, nehmen Sie sich die Jupes vor. So probieren Sie nacheinander alle Kleidertypen durch. Betrachten Sie alles in Ruhe in einem grossen Spiegel. Sie werden so recht schnell erkennen, welche Modelle Ihnen am besten stehen.

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ChicCharme Blog-Sommerpause bis 19. August 2015

Geniessen Sie die wunderbare Sommerzeit und lassen Sie Ihre Seele baumeln. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spass, bei was immer Sie auch vor haben.


Liebe Grüsse

Claudia Bättig


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Mode Blog: Reisefertig für die Badeferien

Damit Sie möglichst stressfrei packen können, habe ich Ihnen nachfolgend die wichtigsten Tipps zusammengestellt:



Auch wenn Sie noch so keine Lust dazu haben, beginnen Sie lieber frühzeitig mit Packen.


Sie ersparen sich so viel Ärger. Überlegen Sie sich am besten bereits eine Woche vor Ferienbeginn, welche Bekleidung, Schuhe und Accessoires Sie benötigen werden. So können Sie allenfalls noch rechtzeitig reagieren, sollte Ihnen noch ein passendes Accessoire zu Ihrer neuen Leinentunika fehlen. Vielleicht hatten Sie es auch versäumt, Ihre Lieblingssandalen neu besohlen zu lassen. Sie könnten dann notfalls noch reagieren.



Entscheiden Sie sich für bestimmte Farbwelten und mehrheitlich klassische Modebasics.


Damit Sie nicht so viele Koffer schleppen müssen achten Sie darauf, dass Sie alle Ihre Teile möglichst vielseitig miteinander kombinieren können. Beschränken Sie sich auf 3-4 Farben, welche alle miteinander harmonieren.


Beispiel:

Wählen Sie 2 Basisfarben. Das könnten Schwarz und Weiss sein, dazu kombinieren Sie 2 Ihrer Lieblingsakzentfarben: Türkis und Rosa.


Tipp: Wenn Ihnen 2 Akzentfarben zu bunt erscheinen, kombinieren Sie zu Ihren Basisfarben nur 1 Akzentfarbe, in zwei unterschiedlichen Farbtiefen. Das könnte dann zum Beispiel ein Smaragdgrün mit einem dazu passenden Pastellgrün sein.


Basisfarben sind: Reinweiss, Wollweiss, Grau, Schwarz, Beigetöne, Greigetöne (grau/beige Nuancen), Cognac, Khaki, Brauntöne, Marineblau, Nachtblau, und weitere Abstufungen der genannten Farben.

 

Akzentfarben sind: Pink, Violett, Rot, Blau, Orange, Grün, Gelb usw.

 

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Mode Blog: Monokini, Tankini, Bikini oder Badeanzug

 

Achten Sie auf Ihre Proportionen - Betonen Sie Ihre Stärken und kaschieren Sie Ihre Schwächen.



Der Sommer ist da. Höchste Zeit, noch vor den Sommerferien, Ihre Badebekleidung zu überprüfen. Ist sie noch gut in Schuss? Trennen Sie sich von ausgeleierten Teilen oder von aufgerauhten Höschen. Auch von der Sonne komplett ausgebleichte Bikinis sind keine Augenweide. Legen Sie, auch am Strand, Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Farblich auf Ihre Badebekleidung abgestimmte Fussnägel, sind das I-Tüpfchen Ihres Stylings.


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Mode Blog: Wie Sie Ihre besten Farben mit Ihren unpassenden kombinieren, Teil 3

Wie Sie Ihre unvorteilhaften Farben in Ihrem Outfit platzieren

 

Tragen Sie Ihre besten Farben immer möglichst in Gesichtsnähe. Verbannen Sie die unpassenden weiter nach unten.


Bei einem Mantel wäre das nicht möglich. In diesem Fall kombinieren Sie einen Schal in einer für Sie passenden Farbe dazu. Im Idealfall ist er mehrfarbig und die unvorteilhafte Farbe kommt im Muster vor. Das schafft dann eine Verbindung zu Ihrem Mantel und wirkt harmonisch. Passen Sie aber auf, dass die "falsche" Farbe im Muster nicht dominiert.


Tragen Sie die "falsche" Farbe mit etwas mehr Make-Up in Ihren passenden Farben.


Verzichten Sie konsquent auf den Einsatz von unpassenden Farben, wenn Sie müde und erschöpft sind.


Generell sind mehrfarbige Kleidungsstücke weniger heikel. Die passenden Farben müssen aber zwingend im Muster dominieren.


Wenn Sie in Ihre Outfits verschiedene Töne derselben Farbe einbinden, fallen die "falschen" weniger auf. Zum Beispiel warme und kalte Grüntöne.

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Mode Blog: Wie Sie Ihre besten Farben mit Ihren unpassenden kombinieren, Teil 2

Was sind denn überhaupt "falsche" Farben?



Farbton und Unterton:


Wenn die Farbe Ihres Kleidungsstücks den falschen Unterton zu Ihrer Haut hat.


Wenn Sie warmtonig sind und Ihr Kleidungsstück kalttonig, lässt es Ihre Haut fahl und grau erscheinen.


Im umgekehrten Fall wirkt die Haut einer kalttonigen Person in einem warmtonigen Kleidungsstück gelblich und unregelmässig.



Farbtiefe:


Die Farbtiefe passt nicht zu Ihnen. Zu dunkel oder zu hell.


Zu dunkle Farben, alleine getragen, wirken an hellen Typen zu mächtig und schwer.


Im umgekehrten Fall wirken zu helle Farben, alleine getragen, an dunklen Typen zu müde und fad.

 

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Mode Blog: Wie Sie Ihre besten Farben mit Ihren unpassenden kombinieren, Teil 1

 Jede Frau hat falsche Farben in ihrem Kleiderschrank, das ist ganz normal. Schliesslich entwickeln wir uns ständig weiter. Verschiedene Ereignisse können uns innerlich und äusserlich verändern.


Es gibt viele Gründe für „falsche“ Farben in Ihrem Schrank


Sie haben Ihr Haar komplett anders gefärbt. Zum Beispiel von hell auf dunkel oder Sie sind mit zunehmendem Alter immer mehr ergraut.


Ihre Lieblingsfarbe entspricht leider so gar nicht Ihrem Typ. Sie fühlen sich aber trotzdem magisch von ihr angezogen. Vielleicht verbindet Sie ein besonderes Ereignis mit ihr.


Sie haben kürzlich eine Farb-/und Stilberatung genossen und festgestellt, dass Sie jahrelang in die falschen Farben investiert haben.


Sie besitzen so richtig edle, klassische Basiskleidungsstücke, welche absolut zeitlos sind und viele Jahre problemlos überstehen. Die hatten natürlich einen dementsprechend hohen Preis. Falsche Farbe hin oder her, solche Teile können Sie natürlich nicht einfach so wegwerfen.


Im letzten Sonderverkauf sind Sie schwach geworden und wollten unbedingt von den reduzierten Preisen profitieren. Eigentlich wäre alles perfekt: Grösse, Schnitt, Material und Muster sind optimal auf Ihren Typ abgestimmt. Nur bei der Farbe, da sind Sie Kompromisse eingegangen. Das rächt sich jetzt leider. Das Teil hängt nur im Schrank.


Eine schwere Krankheit hat Ihren Kontrast von Haut, Augen und Haar verändert. Ihre Gesichtszüge sind dabei weicher geworden und die klaren Farben in Ihrem Schrank wirken an Ihnen jetzt zu aufgesetzt.

 

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Mode Blog: Vorstellung der neuen 24-Typen-Farbberatung, Teil 2

Wie sieht es nun mit Ihnen aus?


Welches ist Ihr Haupttyp? (Dominante)

Und welches ist Ihre 1. und 2. Charakteristika?


Für die 3-stufige Farbbestimmung, mit individueller Zuordnung, stehen uns üppige

135 Analysetücher zur Verfügung. Sie merken, die Abstufungen sind wirklich sehr fein und genau.

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Mode Blog:Vorstellung der neuen 24-Typen-Farbberatung, Teil 1

Heute möchte ich Ihnen diese sensationelle und absolut persönliche Farbberatung gerne näher vorstellen. Leider muss ich, aus urheberrechtlichen Gründen, auf Bilder der entsprechenden Typen verzichten.


ColourmeBeautiful hat Ihren weltweiten „4-Jahres-Zeiten“-Erfolg (Frühling, Sommer, Herbst und Winter-Typ) weiterentwickelt. Es handelt sich um eine wesentlich feinere und genauere Einteilung der einzelnen Typen. Viel einfacher und verständlicher für Sie.



Folgende Aspekte müssen bei der Bestimmung des Farbtyps beachtet werden:


Haut, Augen und Haar müssen berücksichtigt werden, damit wir Ihren Typ bestimmen können. Gefärbtes Haar oder solariumgebräunte Haut, zeigen eine grosse Auswirkung auf Ihren Gesamteindruck. Ergrautes Haar beeinflusst Ihren Farbtyp ebenfalls massgeblich.


Ihre Persönlichkeit

Sie ist eben so wichtig für uns. Stellen Sie sich vor: Ein zurückhaltender Typ, gekleidet in auffallenden und klaren Farben. Er würde sich absolut unwohl fühlen und die Farben würden ihn vollkommen überstrahlen.


Sie sehen, es geht um viel mehr als nur um Ihr Aussehen. Ihre Wesenszüge nehmen eine wichtige Stellung ein und unterstützen Ihr natürliches Kolorit. Damit wir die für Sie passenden Farben bestimmen können, muss also Ihre Persönlichkeit mit Ihrem Aussehen in Einklang gebracht werden.


 

Wir unterscheiden aufgrund oben genannter Aspekte:

 

        Hell oder dunkel                      Warm oder kalt                         Soft (vernebelt)

                                                                                                                               oder klar

 

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Mode Blog: Die wichtigsten Regeln für ein ansprechendes Erscheinungsbild

Mode ist etwas sehr Persönliches. Es erfordert viel Fantasie und Übung, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten immer wieder selber neu zu erfinden, sich dabei aber absolut treu zu bleiben. Ihr privates und berufliches Umfeld, Ihre Körperform und Ihr ganz persönliches Stilempfinden beeinflussen Sie dabei massgeblich. Dennoch gibt es gewisse Regeln, die für alle gelten.

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Mode Blog: Trends und Stylingtipps für Frühjahr/Sommer 2015

Skinny-Styles bekommen Konkurrenz von weiteren, grosszügigeren Formen


Hosen: Joggpants (*1) und Boyfriend-Styles (*2), modische Bundfaltenhosen, Hosenröcke  und andere weitere Modelle. Die Skinny-Hose ist jedoch immer noch sehr beliebt und so schnell nicht zu ersetzen. Es geht mehr um eine willkommene Abwechslung.


Jupes: Schwingende Weiten rund ums Knie, sowie Plissés. Natürlich sind auch längere Varianten, bis hin zu Maxi im Angebot. Viele durchscheinende Stoffe im Lagenlook, unterstreichen einen weiblichen Stil und verleihen Ihnen eine Prise Romantik.


Kleider: Entspannte, lockere Schnitte und A-Formen. Länge: Rund ums Knie wird bevorzugt. Selbstverständlich darf Sie Ihr figurbetontes Wickelkleid, auch diese Saison, weiterhin zu Ihren Dates begleiten.

 

Oberteile: Kastige Boxyformen für Sweatshirts, Vokuhila-Teile (*3) und  gerade, längere und lässig geschnittene Blusen (oft kragenlos) werden gerne mit Joggpants, (*1) Boyfriend-Styles (*2) und natürlich auch Skinnyhosen oder Bleistiftjupes kombiniert.

 

Maschen: Netzartiges und Bändchengarne. Leichte und lockere Pullover oder Strickjacken in lässigen Oversized-Formen. Das Angebot ist sehr gross und reicht von zartem Feinstrick, bis hin zu rustikalerem Grobstrick.


Jacken und Mäntel: Viele Blousons, Bikerjacken, kragenlose Modelle und Mäntel, anstelle des Blazers, in  verschiedenen Formen. Jacken im "Chanel-Stil" und nicht zu vergessen, die Jeansjacke. Favorisiert in Blautönen, diesen Sommer aber auch in Grau- und Weissnuancen zu sehen.

 

Das blaue Wunder: Ohne Jeans geht gar nichts!


In allen erdenklichen Varianten. Gewaschen, zerstört und repariert. Mit Spitzen und Biker-Nähten dekoriert. Weisse Jeans mit romantischen Lochstickereien. Nicht nur als Hose beliebt, sondern auch als Jacke, Overall, Kleid, Jupe, Schuhe usw. Gerne auch von Kopf bis Fuss getragen. Nicht nur in Blau, sondern auch in Weiss- und Grautönen interessant. Von hellen bis zu dunklen Tönen ist alles vertreten. Die Jeansjacke ist ein absolutes Multitalent. Ganz sportlich zu

Cargo- (*4) oder Joggpants(*1) oder ganz feminin als kleine, schmale und kurze Jacke, zu luftigen Sommerkleidchen kombiniert. Es gibt unzählige Einsatzmöglichkeiten und das für jeden Jahrgang! Jeans, egal in welcher Ausführung, verleiht Ihnen immer etwas Cooles und Lässiges!

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Blog © ChicCharme, Claudia Bättig:

Fashion Blog von Ihrer ChicCharme Farbberatung und Stilberatung, Imageberatung, Einkaufsbegleitung, Mode-Workshop.

In der Schweiz, Region Zürich - Uster, mit Atelier in 8600 Dübendorf/Gfenn